Abwässer aus Kühl- und Aufbereitungsprozessen
Aus verschiedenen Produktionsstufen der Stahlindustrie ergeben sich als Nebenprodukte große Abwassermengen, die mit Staub, gelösten Metallverbundteilchen, Reinigungslösungen und insbesondere mit nicht löslichen anorganischen Substanzen verunreinigt sind. Sie entstehen hauptsächlich bei der Rauchgaswäsche in Gießereien, bei der Schlackengranulierung und der Hochofengasreinigung; sie treten in Form von Emulsionen aus Kühlkreisläufen in Schmieden und Walzwerken oder als Rückextraktionswasser in den Kraftwerken einer Gießerei auf.
Zuverlässig und robust selbst unter extremen Bedingungen
GEA Dekanter sind extrem robust ausgelegt und mit ihrer erstklassigen Technologie und der Verwendung von speziellem Material von hoher Qualität für alle Anforderungen der Metall verarbeitenden Industrie ideal geeignet. Außerdem funktionieren sie auch unter extremen Bedingungen höchst zuverlässig und gewährleisten durch ihre hohe Abscheidungsleistung die optimale Abscheidung von Feststoffen und Wasser und führen die Aufbereitung der Abwässer auf eine umweltschonende Weise durch.
Geringere Entsorgungskosten und reduzierter Frischwasserverbrauch
Das geklärte Konzentrat kann als recyceltes Waschwasser erneut in den Produktionszyklus eingespeist werden, wodurch sich der Frischwasserverbrauch bei der Stahlherstellung und -verarbeitung deutlich reduziert. Ein weiterer Pluspunkt ist das rentable Recycling der entwässerten Feststoffe in einem angeschlossenen Recyclingprozess. Die Feststoffe können aber auch in ihrem Volumen reduziert und damit kostengünstiger entsorgt werden.
- Effiziente und Umwelt schonende Aufbereitung von Abwässern aus Kühl- und Reinigungsprozessen der Stahlindustrie
- Innovative Dekantertechnologie für kostengünstige und effiziente Prozesse
- Hohe Zuverlässigkeit beim Betrieb dank robuster Technologie
- Hohe Abscheidungsleistung
- Sehr trockene Feststoffe
- Reduzierte Betriebskosten
Produkte und Technologien
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Dekanterzentrifugen
Sobald der Feststoffgehalt in der zu verarbeitenden Suspension besonders hoch ist, schlägt die Stunde der Dekanter. Sie sorgen für hohe Klärleistung und höchstmögliche Entwässerung oder trennen zwei Flüssigkeiten bei gleichzeitiger Abscheidung der Feststoffe. Wesentliche Voraussetzungen hierfür sind u.a. eine hohe Trommeldrehzahl, ein leistungsst...

Gasreinigungssysteme
GEA forscht seit dem Bau der ersten elektrostatischen Elektrofilter im Jahr 1913 zur Entfernung von partikelgebundenen Verunreinigungen im Bereich emissionsmindernder Systeme.

Gaswäscher
GEA stellt Wäscher für eine effiziente Reinigung von Prozess- und Abgasen mit mehreren Schadstoffen für verschiedene Anwendungen bereit.

Strahlpumpen
Strahlpumpen, auch Ejektoren genannt, sind Apparate zum Fördern, Verdichten oder Mischen von Gasen, Dämpfen, Flüssigkeiten oder Feststoffen. Sie dienen u.a. zur Erzeugung eines Vakuums, in dem ein gasförmiges oder flüssiges Medium als Treibmedium agiert.
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GEA Insights

Der Durchbruch, der die Sprühtrocknung revolutionierte
Im Jahr 1976 stellten sich die Ingenieure von NIRO einer neuen Herausforderung im Wettbewerbsumfeld und überdachten die Möglichkeiten der Sprühtrocknung. Aus ihrer Idee entstand der Mehrstufentrockner MSD. Fünfzig Jahre später trägt dasselbe Grundprinzip dazu bei, Flüssigkeiten in Pulver umzuwandeln, die weltweit in unverzichtbaren Ernährungsprodukten und wichtigen Arzneimitteln zum Einsatz kommen. Der MSD wurde durch jahrzehntelanges ingenieurtechnisches Know-how, Kundenfeedback und kontinuierliche Weiterentwicklung verfeinert und steht für eine Erfolgsgeschichte der Innovation mit nachhaltiger Wirkung.

Das Ganze im Blick: Wie Anlagen dauerhaft besser laufen
Eine effiziente Maschine macht noch keine effiziente Produktion. Echte Verbesserungen beginnen oft damit, den Blick über die einzelnen Anlagenelemente hinaus zu richten und zu verstehen, wie sich Prozesse, Energiesysteme und betriebliche Entscheidungen gegenseitig beeinflussen. Ein solcher ganzheitlicher Ansatz hilft beim Identifizieren von Potenzialen, die sonst verborgen bleiben.

Wie eine neue Ventiltechnologie die Produktion von Lebensmitteln und Getränken verändert
In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie werden Ventile traditionell mit Druckluft betrieben. Die GEA Hydract®-Antriebstechnologie betätigt Ventile dagegen mit Wasser in einem geschlossenen, digital gesteuerten Kreislauf. Das Ergebnis: Ventile lassen sich präzise in jeder gewünschten Position halten und in fein abgestuften Schritten steuern. Dadurch sinken der Energieverbrauch und gleichzeitig steigt die Prozesskontrolle erheblich.