Industrielle Abwässer
Lacke werden aus einer ganzen Reihe von Gründen in vielen Industriezweigen eingesetzt: nicht nur für eine bessere Optik, sondern auch Korrosionsschutz und verbesserte Oberflächengüte sind dabei wichtige Kriterien. Abwasser fällt in der Regel bei der Lackherstellung nicht an, da die Systeme wasserdicht abgeschlossen arbeiten. Allerdings kann es in einigen Randprozessen zu Abwasser kommen wie beispielsweise bei der Reinigung von Verpackungsmaterial, Mischtanks und Ansatzbehältern für Farben.
Lackschlamm enthält dispergierte Acrylate und Vinylidenharze, gelöste Zellulosederivate mit Pigment- und Füllstoffrestanteilen, Lösungsmittel, Spuren von Säuren oder Laugen aus der Einstellung des pH-Werts sowie Restmengen von Konservierungsmitteln. GEA Dekanter stellen in der Aufbereitung dieses Schlamms ihre Leistung und Effizienz wirkungsvoll unter Beweis.
Durch den Einsatz von Dekantern lassen sich Entsorgungskosten deutlich reduzieren. Der in Lackierereien anfallende Schlamm wird in Speicherbehältern gesammelt und anschließend in den Dekanter gepumpt. Der Feststoffrest wird entweder entsorgt oder recycelt; die geklärte Phase wird wieder in den Prozess eingespeist und reduziert so die Kosten für die Abwasserentsorgung und den Frischwasserverbrauch. Heutzutage werden umweltfreundliche Lacke auf Wasserbasis insbesondere in der Luftfahrt- und Automobilindustrie, aber auch in vielen anderen Industriebereichen verwendet. GEA Dekanter trennen Lackrückstände und Wasser und garantieren damit dessen Wiederverwendbarkeit.
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Sobald der Feststoffgehalt in der zu verarbeitenden Suspension besonders hoch ist, schlägt die Stunde der Dekanter. Sie sorgen für hohe Klärleistung und höchstmögliche Entwässerung oder trennen zwei Flüssigkeiten bei gleichzeitiger Abscheidung der Feststoffe. Wesentliche Voraussetzungen hierfür sind u.a. eine hohe Trommeldrehzahl, ein leistungsst...

Strahlpumpen, auch Ejektoren genannt, sind Apparate zum Fördern, Verdichten oder Mischen von Gasen, Dämpfen, Flüssigkeiten oder Feststoffen. Sie dienen u.a. zur Erzeugung eines Vakuums, in dem ein gasförmiges oder flüssiges Medium als Treibmedium agiert.
Deutliches Wachstum und eine weiter steigende Profitabilität prägten das abgelaufene Geschäftsjahr von GEA. Speziell beim Auftragseingang konnte der Technologiekonzern erheblich zulegen. Dazu trugen alle Divisionen bei. Darüber hinaus hat GEA in allen strategischen Wachstumsfeldern der Mission 30 Fortschritte erzielt. Zudem erreichte GEA wesentliche Zwischenziele seines Klimaplans vorzeitig. Wichtige Meilensteine des Geschäftsjahres 2025 waren die Aufnahme in den DAX, der Zuschlag zu einem der größten Aufträge der Firmengeschichte sowie die Verschlankung der Unternehmensstruktur.
Dank einer neuen SmartParc-Produktionsstätte senken Lebensmittelverarbeiter im Vereinigten Königreich ihre Betriebskosten und Emissionen. Mit der Heiz- und Kühltechnologie von GEA als Kernstück zeigt dieses kollaborative Produktionsmodell, wie Innovationen die Netto-Null-Ziele der Branche beschleunigen.