Flüssigkeitsmischer
Zur Mischoptimierung dank CFD-Simulation.

Der GEA JetmixStar besteht aus einem kundenspezifischen Strahlmischersystem, das anhand eines CFD-Modells (Computational Fluid Dynamics) validiert wurde.
Flüssigkeitsstrahlmischer basieren auf bewährter Strahlpumpentechnologie und werden häufig zum Mischen und Umwälzen von Flüssigkeiten in Behältern, Reaktoren, Lagertanks und Neutralisationsbecken eingesetzt.
Der aus der Treibdüse austretende Flüssigkeitsstrahl erzeugt einen Unterdruck im Eintrittskonus des Diffusors und saugt Flüssigkeit aus dem Bereich um den Flüssigkeitsstrahlmischer im Tank an. Der Treibstrahl mischt sich dabei mit der angesaugten Flüssigkeit und beschleunigt diese. Der aus dem Flüssigkeitsstrahlmischer austretende Gemischstrom breitet sich kegelförmig aus und reißt weitere Flüssigkeit aus seiner Umgebung mit.
Bei richtiger Anordnung eines oder mehrerer solcher Flüssigkeitsstrahlmischer entsteht in dem Behälter eine dreidimensionale Strömung, die den gesamten flüssigen und festen Inhalt des Behälters homogen vermischt.

Flüssigkeitsstrahl-Mischer des Typs fm1 basieren auf erprobter Strahlpumpentechnologie und werden oft für die Mischung und Zirkulation von Flüssigkeiten eingesetzt.

Mit modernsten Pilotanlagen und Prüfständen ist unser Forschungs- und Entwicklungszentrum optimal für Tests auf dem Gebiet von Strahlpumpen und Vakuumsystemen ausgerüstet.

Regelbare Strahlpumpen basieren auf bewährten GEA Strahlpumpentechnologien und werden häufig für die Wärmerückgewinnung eingesetzt.

Dampfstrahl-Ventilatoren basieren auf bewährten Strahlpumpentechnologien und werden häufig eingesetzt, um Luft, Gase und Dämpfe zu fördern.
Gemeinsam mit NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur hat Stefan Klebert, CEO von GEA, ein neues Technologiezentrum für pharmazeutische Gefriertrocknungssysteme im nordrhein-westfälischen Elsdorf eröffnet. Der Standort vereint Forschung und Entwicklung sowie Produktion und Service unter einem Dach. GEA beschäftigt dort rund 260 Mitarbeitende.