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DIMA™ und DI-BATCH™ Chargenmischer
Flüssigkeitsverarbeitende Chargen-Misch- und Rühranlagen des Typs DIMA™ und DI-BATCH™

Flüssigkeitsstrahl-Mischer
Flüssigkeitsstrahl-Mischer des Typs fm1 basieren auf erprobter Strahlpumpentechnologie und werden oft für die Mischung und Zirkulation von Flüssigkeiten eingesetzt.

GEA Flüssigkeitsstrahl-Mischanlage für Getränke
Das GEA Liquid Jet Mixing System eignet sich ideal für das effiziente Mischen von Flüssigkeiten mit niedriger Viskosität in der Getränkeindustrie und gewährleistet eine gleichbleibende Produktqualität, verbesserte Homogenität und Energieeinsparungen.

GEA JetmixStar: Mischoptimierung
GEA JetmixStar optimiert das Mischen mit Hilfe von CFD-Simulationen. Keine beweglichen Teile, nahezu wartungsfrei, nahezu unbegrenzte Nutzungsdauer.
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GEA Insights

The breakthrough that changed spray drying
In 1976, NIRO engineers responded to a competitive challenge by rethinking what spray drying could do. Their idea became the multi-stage dryer MSD. Fifty years later, the same fundamental principle helps turn liquids into the powders used in essential nutrition products and important medicines around the world. Refined through decades of engineering expertise, customer insight and continuous development, MSD is a story of innovation with lasting impact.

Das Ganze im Blick: Wie Anlagen dauerhaft besser laufen
Eine effiziente Maschine macht noch keine effiziente Produktion. Echte Verbesserungen beginnen oft damit, den Blick über die einzelnen Anlagenelemente hinaus zu richten und zu verstehen, wie sich Prozesse, Energiesysteme und betriebliche Entscheidungen gegenseitig beeinflussen. Ein solcher ganzheitlicher Ansatz hilft beim Identifizieren von Potenzialen, die sonst verborgen bleiben.

Wie eine neue Ventiltechnologie die Produktion von Lebensmitteln und Getränken verändert
In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie werden Ventile traditionell mit Druckluft betrieben. Die GEA Hydract®-Antriebstechnologie betätigt Ventile dagegen mit Wasser in einem geschlossenen, digital gesteuerten Kreislauf. Das Ergebnis: Ventile lassen sich präzise in jeder gewünschten Position halten und in fein abgestuften Schritten steuern. Dadurch sinken der Energieverbrauch und gleichzeitig steigt die Prozesskontrolle erheblich.
