Reduzierung der Phosphat- und Stickstoffanteile
GEA Dekanter können effizient für die Senkung des Phosphat- und Stickstoffgehalts aus Flüssiggülle eingesetzt werden und scheiden dabei bis zu 90 % der Phosphatanteile und bis zu 35 % der Stickstoffanteile zusammen mit den Feststoffen ab. Dies schützt Grund- und Oberflächenwasser. Die vergießbaren Feststoffe können anschließend kompostiert und als Düngemittel eingesetzt werden. Die Flüssigphase ist für den Transport zu einem Speichersilo geeignet und kann bei Bedarf als hoch qualitativer, umweltfreundlicher Naturdünger eingesetzt werden. Mobile Dekanter sind für optimale Flexibilität verfügbar.
Energieeffiziente Verdampfungstechnologie für die Aufkonzentrierung
Die Verdampfungstechnologie von GEA ist ideal für die Aufkonzentrierung von Flüssiggülle in ein reduziertes Volumen geeignet, besonders bei Tierzuchthaltungen mit einer sehr großen Anzahl an Tieren. Mit diesen Verdampfern wird die Flüssiggülle bis zu 30 % Feststoffanteil aufkonzentriert, und dieser Anteil kann anschließend in einem Trockner vollständig getrocknet werden.
Die Trocknungs- und Verdampfungstechnologien von GEA lassen sich beide vollständig mit Abwärmeenergie betreiben.
Ihr Nutzen
- Dekanter oder Verdampfer - für jeden Kunden die richtige Prozesstechnologie
- Hoch qualitative Dünger für umweltfreundliche Anwendungen, bei denen die meisten strikten gesetzlichen Vorschriften erfüllt sind
- Schutz des Grund- und Oberflächenwassers, da unsere Dekanter zuverlässig bis zu 90 % der Phosphatanteile und bis zu 35 % der Stickstoffanteile abscheiden
- Mobile Dekantersysteme für erhöhte Flexibilität
- Die Nutzung der Abwärmeenergie bedeutet Energiekostensenkungen für den Verdampfer und den Trockner
GEA liefert ferner Geräte wie Strahl- und Vakuumpumpen für die Beförderung von Wasser und Gülle.
Produkte und Technologien
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Dekanterzentrifugen
Sobald der Feststoffgehalt in der zu verarbeitenden Suspension besonders hoch ist, schlägt die Stunde der Dekanter. Sie sorgen für hohe Klärleistung und höchstmögliche Entwässerung oder trennen zwei Flüssigkeiten bei gleichzeitiger Abscheidung der Feststoffe. Wesentliche Voraussetzungen hierfür sind u.a. eine hohe Trommeldrehzahl, ein leistungsst...

Strahlpumpen
Strahlpumpen, auch Ejektoren genannt, sind Apparate zum Fördern, Verdichten oder Mischen von Gasen, Dämpfen, Flüssigkeiten oder Feststoffen. Sie dienen u.a. zur Erzeugung eines Vakuums, in dem ein gasförmiges oder flüssiges Medium als Treibmedium agiert.
Weitere Anwendungen
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GEA Insights

Der Durchbruch, der die Sprühtrocknung revolutionierte
Im Jahr 1976 stellten sich die Ingenieure von NIRO einer neuen Herausforderung im Wettbewerbsumfeld und überdachten die Möglichkeiten der Sprühtrocknung. Aus ihrer Idee entstand der Mehrstufentrockner MSD. Fünfzig Jahre später trägt dasselbe Grundprinzip dazu bei, Flüssigkeiten in Pulver umzuwandeln, die weltweit in unverzichtbaren Ernährungsprodukten und wichtigen Arzneimitteln zum Einsatz kommen. Der MSD wurde durch jahrzehntelanges ingenieurtechnisches Know-how, Kundenfeedback und kontinuierliche Weiterentwicklung verfeinert und steht für eine Erfolgsgeschichte der Innovation mit nachhaltiger Wirkung.

Das Ganze im Blick: Wie Anlagen dauerhaft besser laufen
Eine effiziente Maschine macht noch keine effiziente Produktion. Echte Verbesserungen beginnen oft damit, den Blick über die einzelnen Anlagenelemente hinaus zu richten und zu verstehen, wie sich Prozesse, Energiesysteme und betriebliche Entscheidungen gegenseitig beeinflussen. Ein solcher ganzheitlicher Ansatz hilft beim Identifizieren von Potenzialen, die sonst verborgen bleiben.

Wie eine neue Ventiltechnologie die Produktion von Lebensmitteln und Getränken verändert
In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie werden Ventile traditionell mit Druckluft betrieben. Die GEA Hydract®-Antriebstechnologie betätigt Ventile dagegen mit Wasser in einem geschlossenen, digital gesteuerten Kreislauf. Das Ergebnis: Ventile lassen sich präzise in jeder gewünschten Position halten und in fein abgestuften Schritten steuern. Dadurch sinken der Energieverbrauch und gleichzeitig steigt die Prozesskontrolle erheblich.
