Die einstufige Produktionslinie nutzt die neuesten technologischen Lösungen wie TAS- und Vakuumtechnologie.
Die Produktionslinie zeichnet sich durch einen einstufigen Trockner aus und bringt das volle Potenzial der TAS-Technologie zum Tragen. Nach der Extrusion werden die Nudeln vorgetrocknet und dann in den Trockner geschickt. Nach den Schnelltrocknungs- und Stabilisierungsstufen im Trockner gelangt das Produkt dann mit dem richtigen Feuchtigkeitsanteil und hervorragenden organoleptischen Eigenschaften in den Kühler.
Edelstahlbehälter mit Teigstandssensor. Der Prozess findet bei niedriger Temperatur unter Unterdruck statt. Dank der langsamen Rotation der Mischflügel wird die Glutenmatrix nicht mechanisch belastet und das Produkt behält eine hervorragende Elastizität.
Einzel- oder Mehrfachverteiler mit Stäben von 1500, 2000 oder 2500 mm Länge. Alle Versionen beinhalten eine Vorrichtung zum Auffangen der Reste, die dann wieder zurück in den Mischbehälter geleitet werden.
Der Vortrockner entfernt das Wasser aus der äußersten Teigwarenschicht und bereitet das Produkt für die nachfolgende Trocknungsphase vor.
Für eine genaue Temperatur- und Feuchtigkeitsregelung an jedem Punkt des Trockners sind alle Abschnitte dieser Maschine mit Belüftungseinheiten, Wärmetauschern und Luftabsaugstationen ausgestattet.
Er senkt die Temperatur der Teigwaren vor der Verpackungsphase. Zur einfacheren Wartung ist er von beiden Seiten zugänglich.
Diese Vorrichtung trennt die Nudeln von den Stäben und schneidet sie auf die gewünschte Länge.

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.