Modernste Technologie für eine Komplettlösung
GEA Filtration ist ein Weltmarktführer für Querstrom-Membranfiltrationsanlagen, mit Umkehrosmose und Nano-, Ultra- und Mikrofiltration als Kerntechnologien.

Keramikmembranen
Die dynamische Filtration mit Keramikmembranelementen bietet die maximale mechanische und chemische Stabilität, verbunden mit dem geringstmöglichen Strömungswiderstand. Die Membranen bestehen aus einem Trägermaterial aus reinem α-Al2O3 mit makroporöser Struktur. Die Membran wird auf dieses Trägermaterial aufgebracht und besteht aus mindestens einer, in der Regel aber aus mehreren Schichten hochporöser Keramik mit einer genau definierten Struktur. Die Schicht mit der feinsten Porosität bestimmt die Filtrationseigenschaften.
GEA bietet einen breiten anwendungsspezifischen Bereich an Membranen und Elementgeometrien mit Nennporenweiten von 1 bis 1.400 Nanometern an, die sich ideal für den Einsatz in Mikro- und Ultrafiltrationsprozessen eignen.
Die hervorragenden Eigenschaften solcher Membranelemente werden in vielen GEA-Filtersystemen weltweit erfolgreich eingesetzt:
Das keramische Mehrkanalelement
Der Körper des Grundmoduls, das keramische Mehrkanalelement, besteht aus hochporösem keramischem Material mit mehreren runden Kanälen, die parallel zu seiner Längsachse verlaufen, und der Membran, die auf der Oberfläche angebracht ist.
Das Speisematerial fließt entlang der Membran in die Kanäle. Ein Teilstrom gelangt dann als Filtrat durch die Membran und wird durch das Trägermaterial ausgeschleust. Aufgrund der sehr hohen Durchlässigkeit ist der Druckverlust durch den Träger während des Durchgangs so gering, dass er im Vergleich zu dem Druckabfall, der beim Passieren der extrem dünnen Membran auftritt, vernachlässigt werden kann.

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.