Die Zuführschnecke mit Schnetzlereinheit von GEA bietet dem Kunden flexible und vielseitige Möglichkeiten bei der Prozessführung, bei gleichzeitig schonendem Bruchtransport für eine optimale Produktqualität.

Die Zuführschnecke von GEA besteht aus einem Zuführtrichter, in den der Bruch automatisch oder manuell gefüllt wird. Eine 500-mm-Schnecke darin transportiert den Käsebruch zu einer pneumatisch gesteuerten Bruchschneideeinrichtung. Fertiger sind mit einem Fassungsvermögen von 1.000 bis 2.000 kg erhältlich. Die Fertiger und das Sieb für die Molkerückgewinnung sind mit Füllstandsfühlern ausgestattet.
Die Schnecke lässt sich präzise auf kontinuierlichen oder intermittierenden Betrieb programmieren. Durch die Rotation wird der Käsebruch zur Bruchschneideeinheit am anderen Ende des Fertigers transportiert. Führungselemente an der Bruchschneideeinheit schieben den Käsebruch zu einem Schneidwerkzeug, wo der Käsebruch in parallele Streifen geschnitten wird. Das Schneidwerkzeug wird von einer Pneumatik angetrieben, die programmiert werden kann, um die Frequenz des Abwärtshubs zu regulieren.
Das Timing der Schneckenrotation und des Abwärtsbewegung des Schneidwerkzeuges sind voneinander unabhängig, sodass die Dicke des geschnittenen Käsebruchs präzise eingestellt werden kann. Danach wird der geschnittene Käsebruch mithilfe einer Zuführschnecke am Ende der Sammelwanne zur Filiermaschine weitertransportiert. GEA bietet eine bidirektionale Rinne mit pneumatischer Steuerung und zwei Sonarfühlern an, über die der Bruch zu zwei Filiermaschinen gleichzeitig weitertransportiert werden kann.
Die GEA Zuführschnecke besteht aus Edelstahl AISI 304 und ist mit elektromechanischen Antrieben und einem wasserdichten Bedienpult ausgestattet.
Deutliches Wachstum und eine weiter steigende Profitabilität prägten das abgelaufene Geschäftsjahr von GEA. Speziell beim Auftragseingang konnte der Technologiekonzern erheblich zulegen. Dazu trugen alle Divisionen bei. Darüber hinaus hat GEA in allen strategischen Wachstumsfeldern der Mission 30 Fortschritte erzielt. Zudem erreichte GEA wesentliche Zwischenziele seines Klimaplans vorzeitig. Wichtige Meilensteine des Geschäftsjahres 2025 waren die Aufnahme in den DAX, der Zuschlag zu einem der größten Aufträge der Firmengeschichte sowie die Verschlankung der Unternehmensstruktur.
Dank einer neuen SmartParc-Produktionsstätte senken Lebensmittelverarbeiter im Vereinigten Königreich ihre Betriebskosten und Emissionen. Mit der Heiz- und Kühltechnologie von GEA als Kernstück zeigt dieses kollaborative Produktionsmodell, wie Innovationen die Netto-Null-Ziele der Branche beschleunigen.