Die GEA-Anlage zur Sterilwassererzeugung ist darauf ausgelegt, eine kontinuierliche und zuverlässige Vor-Ort- Versorgung mit sterilem Wasser für aseptische Homogenisatoren im Rahmen eines UHT-Prozesses zu gewährleisten. Unsere kompakte, energieeffiziente Plug-and-Play-Anlage und Skid-Play-Anlage eignet sich sowohl für direkte als auch für indirekte UHT-Prozesse und liefert kontrollierte Mengen an sterilem Wasser, um Kolben und Ventilsitze in aseptischen Homogenisatoren zu spülen und das Risiko einer Rekontamination zu minimieren.
Warum steriles Wasser wichtig ist
Steriles Wasser fungiert als wichtige Barriere, die verhindert, dass Bakterien und Sporen in Teile aseptischer Homogenisatoren gelangen, was wiederum zu einer Produktkontamination führen könnte. Das sterile Wasser schützt bewegliche Schnittstellen wie Kolben und Homogenisierungsventile und gewährleistet einen stabilen, hygienischen Prozess. Die GEA-Anlage zur Sterilwassererzeugung sorgt mithilfe eines validierten Sterilisationsverfahrens sowie einer präzisen Temperaturregelung und einer zuverlässigen Überwachung von Temperatur, Gegendruck und Durchfluss für diese kontinuierliche Versorgung.
Hocheffiziente regenerative Wärmetechnik
Die regenerative Sterilwassereinheit nutzt Wärmeaustauschtechnologie in Kombination mit weichem Wasser, um den Energiebedarf drastisch zu senken.
Im Vergleich zu herkömmlichen Kondensatkühlstationen bietet die regenerative Sterilwassereinheit:
- Bis zu 90 % geringerer Energieverbrauch
- 43 % weniger Wasserverbrauch
- Reduzierung der jährlich erzeugten CO₂-Emissionen um ca. 130–141 Tonnen
- Minimierte Strahlungswärmeverluste
- Geringerer mechanischer Verschleiß dank stabiler Betriebstemperaturen
All dies führt zu niedrigeren Betriebskosten, einer längeren Lebensdauer der Anlagen und einer verbesserten Prozessstabilität.
Die wichtigsten Vorteile der GEA-Anlage zur Sterilwassererzeugung:
- Steriles Wasser vor Ort erzeugen – für vollständige Prozessunabhängigkeit
- Maximale aseptische Sicherheit durch kontrollierte Temperatur, Gegendruck und Durchfluss
- Geringerer Wartungsaufwand
- Vollständig vormontiertes Plug-and-Play-Skid-System, einschließlich Schaltschrank
- Kurze Amortisationszeit von 1–3 Jahren
- Ideal sowohl für direkte als auch indirekte UHT-Verfahren
Typische Anwendungsbereiche für die GEA-Anlage zur Sterilwassererzeugung:
Die GEA-Anlage zur Sterilwassererzeugung ist für den Einsatz als sterile Barriere in folgenden Bereichen konzipiert:
- Aseptische Homogenisatoren
- Spülung von Ventilsitzen
- Spülung von Gleitringdichtungen
- Aseptische UHT-Verarbeitungsanlagen
Sie findet breite Anwendung in der Milch-, Getränke- und pflanzlichen Lebensmittelproduktion.
Ressourceneffizienz als Wettbewerbsvorteil
Die Sterilwassereinheit verbindet ein hohes Maß an aseptischer Sicherheit mit quantifizierbaren Umweltvorteilen. Durch die deutliche Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs ermöglicht sie den Herstellern:
- ihre Umweltbelastung zu verringern
- die Betriebskosten zu senken
- die Anlageneffizienz zu steigern
- auf die Erreichung von Nachhaltigkeitszielen hinzuarbeiten
Und das alles, ohne die Produktsicherheit oder die Prozessintegrität zu beeinträchtigen.

Ausgezeichnet mit dem „Add Better“-Label
Die GEA-Anlage zur Sterilwassererzeugung wurde für ihren nachgewiesenen Beitrag zur Reduzierung des Ressourcenverbrauchs in der aseptischen Verarbeitung mit dem GEA Add Better-Label ausgezeichnet.
Mithilfe regenerativer Wärmeaustauschtechnologie gewinnt das System Wärmeenergie innerhalb des Prozesses zurück und nutzt sie wieder, wodurch der Energie- und Wasserbedarf für die Sterilwassererzeugung erheblich gesenkt wird.
Um diese Vorteile zu verifizieren, wurde das System einer gezielten Bewertung auf der Grundlage von ISO-Normen unterzogen und von TÜV Rheinland unabhängig validiert.
Die Ergebnisse zeigen, dass die regenerative Sterilwasseraufbereitungsanlage im Vergleich zu herkömmlichen Kondensatkühlstationen einen um bis zu 90 % geringeren Energieverbrauch, einen um 43 % geringeren Wasserverbrauch sowie eine Reduzierung der CO₂-Emissionen um etwa 130–141 Tonnen pro Jahr erzielen kann.
Die Verleihung des „Add Better“-Labels bestätigt die messbaren Umweltvorteile der Anlage bei gleichzeitiger Einhaltung höchster Standards hinsichtlich aseptischer Sicherheit und Prozesssicherheit.
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