Die Themen Gesundheit und Nachhaltigkeit spielen für Verbraucher eine immer zentralere Rolle. Dies hat zur Entwicklung einer größeren Zahl hochwertiger Produkte geführt, die es zu entdecken und genießen gilt. Derartige Produkte erfordern nicht nur ein hohes Maß an Hygiene und Sicherheit beim Abfüllen, sondern auch eine schonende Behandlung, um unnötige Belastungen der Getränke zu vermeiden, insbesondere für solche, die Cerealien oder Fruchtstücke enthalten.

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GEA hat eine Vielzahl von aseptischen Füllanlagen für empfindliche Produkte im Programm: Produkte mit hohem oder niedrigem Säuregehalt, mit oder ohne Kohlensäure, klar oder viskos, mit Fruchtfleisch, Fasern und Fruchtstücken oder Cerealien bis zu einer Größe von 10 x 10 x 10 mm.

Die GEA Modulreihe zum Abfüllen von ESL-Getränken in PET- oder HDPE-Flaschen umfasst zum einen eine ultrareine Abfüllumgebung, um die hygienischen Bedingungen während der Produktion sicherzustellen, zum anderen ein „ausschussfreies“ Design, das die Produktverschwendung minimiert.
Gemeinsam mit NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur hat Stefan Klebert, CEO von GEA, ein neues Technologiezentrum für pharmazeutische Gefriertrocknungssysteme im nordrhein-westfälischen Elsdorf eröffnet. Der Standort vereint Forschung und Entwicklung sowie Produktion und Service unter einem Dach. GEA beschäftigt dort rund 260 Mitarbeitende.