Gaswäscher
Absorptionskolonnen sind die gebräuchlichsten Komponenten für den Gas-/Flüssigkeitsaustausch, die für die Reinigung von Abgasen durch chemische oder physikalische Absorption verwendet werden.
Absorptionskolonnen können aus einer Vielzahl von Materialien in einem breiten Größenbereich von einigen m³/h bis hin zu mehreren hunderttausend m³/h gebaut werden.
In vielen Fällen werden Kolonnenkontaktoren mit anderen GEA Wäschertypen kombiniert. Die Gesamtkonfiguration der Gasreinigungsanlage hängt dabei von der Gaszusammensetzung und den jeweiligen Emissionsgrenzwerten ab.
Die Benennung des Kolonnentyps hängt von der Art der Kolonneneinbauten ab. Es wird unterschieden zwischen:
Neben der Verwendung als Abgasreinigungsanlagen können Absorptionskolonnen auch anderweitig eingesetzt werden, wenn ein intensiver Kontakt zwischen Gas und Flüssigkeit erforderlich ist, beispielsweise in chemischen Produktionsprozessen.

Absorptionskolonnen sind senkrecht stehende Rohre, die mit Einbauten versehen sind, die einen intensiven Kontakt zwischen flüssigem Medium und Gas ermöglichen. Die Wahl der Einbauten hängt von der jeweiligen Absorptionsaufgabe und der Hydrodynamik ab.
In den meisten Fällen werden Absorptionskolonnen im Gegenstromverfahren betrieben. Die Gegenstromanordnung führt zu einer maximalen Ausnutzung des Konzentrationsunterschieds zwischen der Gas- und der Flüssigphase, der ein wichtiger treibender Faktor für den Absorptionsprozess ist. Im Gegenstromverfahren wird die Flüssigkeit am Kolonnenkopf zugeführt und fließt durch die Schwerkraft nach unten. Das Gas wird unterhalb des Füllkörpers zugeführt, strömt nach oben und verlässt die Kolonne am Kopf.
Die Waschflüssigkeit wird mithilfe eines statischen Flüssigkeitsverteilers oder einer Sprühdüse über die gesamte Querschnittsfläche des Absorbers verteilt.
Bei der physikalischen Absorption durchläuft die Waschflüssigkeit die Kolonne einmal („Single Pass“). Im Falle der chemischen Absorption wird die Waschflüssigkeit vom Kolonnensumpf zum Kolonnenkopf zurückgeführt, da die absorbierten Verbindungen durch eine chemische Reaktion in der flüssigen Phase in Salze oder andere Produkte umgewandelt werden.

Vielseitig einsetzbar als Schnellabsorber, Entstaubungsfilter oder Gaskühler. Funktioniert nach dem Einspritzprinzip: kein Druckverlust, sondern ein Druckanstieg im Gasstrom.

Der Wunsch, eine flexible Anlage zu liefern, mit der die zahlreichen industriellen Abgasprobleme gelöst werden könnten, führte 1950 zur Entwicklung eines verstellbaren Ringspaltwäschers, der noch heute zu den effizientesten Wäschern gehört. Was die Korngröße fester und flüssiger Partikel und die Konzentration gasförmiger Komponenten in Gasgemisch...

Wäscher der nächsten Generation, nicht nur für die nichteisenmetallurgische Industrie. FleX scrubbers werden für die Staub- und Partikelentfernung in gesättigten Abgasen eingesetzt und bieten dank ihrer hohen Anpassungsfähigkeit und der Fähigkeit, bei schwankenden Gasdurchsätzen gleichmäßig zu waschen, eine höhere Energieeinsparung und Effizienz.

Einstellbare Stromwäscher mit hoher Abscheideleistung, auch bei kritischen Stoffen. Sie werden hauptsächlich zur Gaskühlung (Senkung der Temperatur durch Wasserverdampfung) oder zur Gasreinigung (Kondensation von Aerosolen und Entfernung von Feststoffverunreinigungen) eingesetzt.

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.