Dünnstrom (verdünnt)
Saugfördersysteme für Dünnstrom- oder verdünnte Ströme verwenden im Allgemeinen Verdrängungslüfter, um für einen Unterdruck (von bis zu 50 %) zu sorgen, der Materialien durch eine Rohrleitung zum Empfangsbehälter fördert, wo Luft und Produkt filtriert und getrennt werden. Auch lüfterbasierte Systeme mit geringer Förderleistung sind lieferbar.
| Förderleistung: | < 10 Tonnen/h. |
| Förderstrecken: | bis 100 m |
| Luftbewegung: | Verdrängungslüfter (Roots-Gebläse) oder Lüfter |
| Betriebsdruck: | <50% Vakuum |
| Luftverhältnisse: | niedrig bis mittel |


Dichtstrom-Druckfördersysteme verwenden Druckluft, um Materialien aus einem Druckbehältersystem in Einzel- oder Doppelkonfiguration durch eine Rohrleitung zu einem Ziel zu fördern, wo Luft und Produkt getrennt werden.

Dünnstrom-Druckfördersysteme nutzen Verdrängungslüfter, die Druckluft bis zu 1 bar liefern, um Materialien durch eine Rohrleitung zu einem Ziel zu fördern, an dem Luft und Produkt über einen Filter voneinander getrennt werden.

Dichtstrom-Saugfördersysteme verwenden Hochleistungs-Vakuumpumpen (Unterdruck von bis zu 99 %), um Materialien von einem Aufgabetrichter oder Silo zu einem Empfangsbehälter oder Vakuumtrichter zu transportieren, wo Luft und Produkt durch einen Filter getrennt werden. Wenn der Behälter voll ist, wird das Vakuum isoliert und das geförderte Produkt ...
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Deutliches Wachstum und eine weiter steigende Profitabilität prägten das abgelaufene Geschäftsjahr von GEA. Speziell beim Auftragseingang konnte der Technologiekonzern erheblich zulegen. Dazu trugen alle Divisionen bei. Darüber hinaus hat GEA in allen strategischen Wachstumsfeldern der Mission 30 Fortschritte erzielt. Zudem erreichte GEA wesentliche Zwischenziele seines Klimaplans vorzeitig. Wichtige Meilensteine des Geschäftsjahres 2025 waren die Aufnahme in den DAX, der Zuschlag zu einem der größten Aufträge der Firmengeschichte sowie die Verschlankung der Unternehmensstruktur.
Dank einer neuen SmartParc-Produktionsstätte senken Lebensmittelverarbeiter im Vereinigten Königreich ihre Betriebskosten und Emissionen. Mit der Heiz- und Kühltechnologie von GEA als Kernstück zeigt dieses kollaborative Produktionsmodell, wie Innovationen die Netto-Null-Ziele der Branche beschleunigen.