Der GEA V-Packer IM ist ein intermittierend arbeitendes Verpackungssystem, das sich für die Handhabung von Kurzteigwaren und trockenen körnigen Lebensmitteln eignet.
Die Maschine ist SPS-gesteuert, wird von bürstenlosen, unabhängigen Motoren angetrieben und lässt sich dank ihrer Flexibilität mit Waagen und Dosierern aller Art koppeln. Sie ist für Kunden konzipiert, bei denen weniger die Geschwindigkeit, sondern eher die Qualität der Verpackung im Vordergrund steht, insbesondere bei Standbodenbeuteln.
Die Maschinenparameter werden elektronisch über ein Bedienfeld mit Farb-Touchscreen zur Speicherung, Kontrolle und Selbstdiagnose der Betriebsparameter verwaltet. Außerdem unterstützt der Touchscreen den Bediener dabei, die Ursachen für einen eventuellen Maschinenstopp zu erkennen.
Der Einsatz hochwertiger Komponenten reduziert den Verschleiß der Teile und damit auch den Wartungsbedarf erheblich. Alle Teile mit Produktkontakt bestehen aus rostfreiem Stahl.
• Verpackungsgeschwindigkeit: bis zu 80 Beutel pro Minute (Kissenbeutel)
• Verpackungsgeschwindigkeit: bis zu 65 Beutel pro Minute (Standbodenbeutel)
GEA V-Packer IM-IV

Das neue GEA Application and Technology Center (ATC) in Sarstedt, südlich von Hannover, ist weder Showroom noch Laborersatz: Es ist ein Ort für Tests, für Daten, für frühe Entscheidungen. Hier zeigt sich, ob eine biologische Idee ein belastbarer industrieller Prozess werden kann. Dieser Schritt ist größer, als er aussieht.

Das Thermoformen ist ein seit langem etablierter Prozess in der Lebensmittelverpackung. Nun steht es vor einem tiefgreifenden Wandel. Angesichts strengerer Vorschriften, sich weiterentwickelnder Materialien und steigender Kosten müssen Form-Fill-Seal-Anlagen mehr leisten als nur zuverlässig zu laufen – sie bestimmen maßgeblich, wie Lebensmittel frisch, erschwinglich und recycelbar bleiben. Wir geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Trends im Thermoformen, die die Landschaft der Lebensmittelverpackung und -lieferung prägen.