Der GEA V-Packer IM ist ein intermittierend arbeitendes Verpackungssystem, das sich für die Handhabung von Kurzteigwaren und trockenen körnigen Lebensmitteln eignet.
Die Maschine ist SPS-gesteuert, wird von bürstenlosen, unabhängigen Motoren angetrieben und lässt sich dank ihrer Flexibilität mit Waagen und Dosierern aller Art koppeln. Sie ist für Kunden konzipiert, bei denen weniger die Geschwindigkeit, sondern eher die Qualität der Verpackung im Vordergrund steht, insbesondere bei Standbodenbeuteln.
Die Maschinenparameter werden elektronisch über ein Bedienfeld mit Farb-Touchscreen zur Speicherung, Kontrolle und Selbstdiagnose der Betriebsparameter verwaltet. Außerdem unterstützt der Touchscreen den Bediener dabei, die Ursachen für einen eventuellen Maschinenstopp zu erkennen.
Der Einsatz hochwertiger Komponenten reduziert den Verschleiß der Teile und damit auch den Wartungsbedarf erheblich. Alle Teile mit Produktkontakt bestehen aus rostfreiem Stahl.
• Verpackungsgeschwindigkeit: bis zu 80 Beutel pro Minute (Kissenbeutel)
• Verpackungsgeschwindigkeit: bis zu 65 Beutel pro Minute (Standbodenbeutel)
GEA V-Packer IM-IV
Deutliches Wachstum und eine weiter steigende Profitabilität prägten das abgelaufene Geschäftsjahr von GEA. Speziell beim Auftragseingang konnte der Technologiekonzern erheblich zulegen. Dazu trugen alle Divisionen bei. Darüber hinaus hat GEA in allen strategischen Wachstumsfeldern der Mission 30 Fortschritte erzielt. Zudem erreichte GEA wesentliche Zwischenziele seines Klimaplans vorzeitig. Wichtige Meilensteine des Geschäftsjahres 2025 waren die Aufnahme in den DAX, der Zuschlag zu einem der größten Aufträge der Firmengeschichte sowie die Verschlankung der Unternehmensstruktur.
Dank einer neuen SmartParc-Produktionsstätte senken Lebensmittelverarbeiter im Vereinigten Königreich ihre Betriebskosten und Emissionen. Mit der Heiz- und Kühltechnologie von GEA als Kernstück zeigt dieses kollaborative Produktionsmodell, wie Innovationen die Netto-Null-Ziele der Branche beschleunigen.