Der GEA H-Packer SI ist eine intermittierend arbeitende Verpackungsmaschine für Langwaren und spezielle Produkte in Kissenbeuteln.
• Einfachdosierer, jeweils bestehend aus einer Wägeeinheit und einem volumetrischen Finishing-System, um das Endgewicht zu erreichen; anpassbarer Zuführkanal zur Verarbeitung verschiedener Arten von Langwaren
• SPS-gesteuerte horizontale Verpackungsmaschine
Ein effizienter Betrieb ist dadurch sichergestellt, dass die Maschine mit einem doppelten Heizleisten- oder Impulsheizungs-Versiegelungssystem (abhängig davon, ob laminiert oder Polyethylenfolie verwendet wurde) ausgestattet werden kann. Der Anteil von Fehlverpackungen kann so minimiert werden. Die Maschine kann dank mechanischer und pneumatischer Bewegung raue und schlecht fließende Produkte verarbeiten.
Das GEA H-Packer SI System besteht aus hochwertigen Materialien mit entsprechend geringem Teileverschleiß und Wartungsbedarf. Die sich an der Unterseite befindenden Folienrollen ermöglichen einen einfachen Austausch. Die Betriebsparameter können über die Bedienerschnittstelle mit Touchscreen-Farbdisplay problemlos gespeichert, gesteuert und einer Selbstdiagnose unterzogen werden.
• Verpackungsgeschwindigkeit: bis zu 60 Beutel pro Minute
Deutliches Wachstum und eine weiter steigende Profitabilität prägten das abgelaufene Geschäftsjahr von GEA. Speziell beim Auftragseingang konnte der Technologiekonzern erheblich zulegen. Dazu trugen alle Divisionen bei. Darüber hinaus hat GEA in allen strategischen Wachstumsfeldern der Mission 30 Fortschritte erzielt. Zudem erreichte GEA wesentliche Zwischenziele seines Klimaplans vorzeitig. Wichtige Meilensteine des Geschäftsjahres 2025 waren die Aufnahme in den DAX, der Zuschlag zu einem der größten Aufträge der Firmengeschichte sowie die Verschlankung der Unternehmensstruktur.
Dank einer neuen SmartParc-Produktionsstätte senken Lebensmittelverarbeiter im Vereinigten Königreich ihre Betriebskosten und Emissionen. Mit der Heiz- und Kühltechnologie von GEA als Kernstück zeigt dieses kollaborative Produktionsmodell, wie Innovationen die Netto-Null-Ziele der Branche beschleunigen.