Maschine mit einem Förderband zum Transport des Produkts in einen Kochbehälter mit heißem Wasser, dessen Temperatur einstellbar ist. Wird zum Kochen und zur Erhöhung der Produktfeuchtigkeit verwendet.
Die Maschine besteht aus einem wärmeisolierten Behälter für das Kochwasser, der auf einen Punkt hin geneigt ist, damit das Wasser abfließen kann. Die obere wärmeisolierte Platte ist mit Abzugshauben auf beiden Seiten ausgestattet.
Das Wasser wird über ein Heizsystem mit einem externen Dampf/Wasser-Wärmetauscher auf die gewünschte Temperatur gebracht, der über ein von der SPS verwaltetes modulierendes Ventil geregelt wird.
Das Kochwasser wird über eine Pumpe umgewälzt, die es über ein geregeltes Sprühsystem auf der gesamten Bandoberfläche verteilt. Bei Bedarf lässt sich eine Zone zum Unterbrechen des Kochvorgangs integrieren, um Stärke von der Oberfläche zu entfernen.
Die SPS hält den Füllstand des Kochwassers konstant.
Es besteht die Möglichkeit, eine Kombination aus drei Bändern für das Kochen des Produkts zu verwenden. Dabei nutzen die ersten beiden einen Wasserstahl aus Mischwasser und das dritte ein Tauchbad.
Die einstellbaren Düsen verhindern die Klebrigkeit des Produkts und halten die Wassertemperatur auf der gesamten Breite und Länge der Maschine konstant (+/- 1°C).
Zur Regelung des Kochvorgangs lassen sich verschiedene Parameter einstellen:
Das Öffnen des CV Wasserkochers erfolgt über ein automatisches System mit mehreren Ebenen, durch das sich das Band von der Platte entfernen lässt. So ist das Band einfach zur Reinigung zugänglich.
Zur Vereinfachung der Reinigung verfügt die Maschine über eine Edelstahlstruktur und Spülrampen, um den Zeitaufwand zur Reinigung der Maschine zu reduzieren. Die gesamte Struktur ist auf eine hohe Zugänglichkeit und einfache Reinigung ausgelegt, um Produktstagnation zu vermeiden.
Der Wasserstand wird durch ein über SPS-gesteuertes Ventil am Boden des Behälters gesteuert, wodurch die Stärkeablagerungen am Boden kontinuierlich entfernt werden können.
Optional:
Leistungsmerkmale:

Deutliches Wachstum und eine weiter steigende Profitabilität prägten das abgelaufene Geschäftsjahr von GEA. Speziell beim Auftragseingang konnte der Technologiekonzern erheblich zulegen. Dazu trugen alle Divisionen bei. Darüber hinaus hat GEA in allen strategischen Wachstumsfeldern der Mission 30 Fortschritte erzielt. Zudem erreichte GEA wesentliche Zwischenziele seines Klimaplans vorzeitig. Wichtige Meilensteine des Geschäftsjahres 2025 waren die Aufnahme in den DAX, der Zuschlag zu einem der größten Aufträge der Firmengeschichte sowie die Verschlankung der Unternehmensstruktur.
Dank einer neuen SmartParc-Produktionsstätte senken Lebensmittelverarbeiter im Vereinigten Königreich ihre Betriebskosten und Emissionen. Mit der Heiz- und Kühltechnologie von GEA als Kernstück zeigt dieses kollaborative Produktionsmodell, wie Innovationen die Netto-Null-Ziele der Branche beschleunigen.