Dieses gemischte System verfügt über eine Vortrocknungsstufe, in der die gerade extrudierten Nester in Bechern abgelegt werden und dort verbleiben, bis sie den Vortrockner verlassen. Anschließend werden sie auf Bändern abgelegt, die sie durch den gesamten Trocknungsprozess transportieren. Sowohl die Becher als auch die Bänder sind aus rostfreiem Stahl gefertigt und haben einen Siebboden, der die Atmungsaktivität für eine bessere Trocknung gewährleistet.

Scherarme Kompressionsschnecke aus rostfreiem Stahl. Die variable Steigung und der breite Durchmesser der Schnecke ermöglichen in Verbindung mit der idealen Drehgeschwindigkeit eine allmähliche Kompression und schaffen so einen homogeneren Teig.
Laminierwalzeneinheit, die unter dem Extrusionskopf positioniert ist und für die Herstellung von direkt extrudierten Produkten abnehmbar ist. Nestvorrichtung mit 12 oder 24 Rohren, die direkt unter dem Presswerkzeug installiert sind. Mit Förderrohren aus transparentem, lebensmittelechtem Material zur Kontrolle der Länge der Nudelstreifen.
Die in den Bechern zum Vortrockner geschickten Nester werden stark belüftet, um die ideale Form zu erhalten und Verkleben zu verhindern.
Diese Maschine besteht aus zwei Abschnitten. In der ersten Stufe werden die Nester noch in ihren Bechern vorgetrocknet, bis sie ausreichend erstarrt sind. In der zweiten Stufe gelangen die Nester über ein Förderband in den Haupttrockner.
Dieser Bereich fungiert als Puffer mit Be- und Entladestufen, die entsprechend der vom Bediener vorgegebenen Programme automatisch gesteuert werden. Dadurch lässt sich die Maschine flexibel an unterschiedliche Verpackungsanforderungen oder die Produktion verschiedener Nesttypen anpassen.

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.