Waschanlage für eine Matrize. Je nach Modell kann sie entweder mit einer elektromechanischen Steuerung oder mit einer SPS ausgestattet sein. Bei Modellen für Teigwarenmatrizen sind beide Arten von Steuerung möglich, während die Modelle für Snacks und Pellets sowie glutenfreie Produkte nur mit einer elektromechanischen Steuerung ausgestattet sind.

GEA Universal Matrizenwaschanlagen des Typs M sind mit einem sehr intuitiven Bedienfeld ausgestattet, das einen einfachen Zugriff auf die grundlegenden Steuerfunktionen ermöglicht. Die Einstellung des Reinigungsbereichs erfolgt über zwei Einstellhebel an der Vorderseite der Maschine. Ein Timer ermöglicht die Einstellung der Arbeitszyklusdauer.
GEA Universal Matrizenwaschanlagen des Typs E sind mit einer SPS ausgestattet, die das Einstellen und Speichern von Waschrezepten ermöglicht, um jeden einzelnen Reinigungsprozess zu verbessern. Das effiziente Bewegungssystem der Wascharme wird durch einen wartungsfreien elektrischen Zylinder angetrieben. Zur Optimierung der Reinigungsdauer ist die Bewegung der Arme in verschiedene Zonen eingeteilt.

Waschanlage für ein oder zwei Matrizen. Modelle für Teigwarenmatrizen können mit einer elektromechanischen Steuerung oder mit einer SPS ausgestattet sein, während die Modelle für Snacks und Pellets sowie glutenfreie Produkte nur mit einer elektromechanischen Steuerung ausgestattet sind.

Waschanlage für zwei Matrizen. Je nach Modell kann sie entweder mit einer elektromechanischen Steuerung oder mit einer SPS ausgestattet sein.

Mit mehr als 800 Nudelformaten kann GEA Matrizen und Formen herstellen, die auch die anspruchsvollsten Marktanforderungen erfüllen können. Von den klassischen Penne, Conchiglie, Spaghetti, Lasagne bis hin zu den komplexeren Motivnudeln in Form vom Tier- oder Zeichentrickfiguren.

Die Pennaut wurde mit dem Ziel entwickelt, Formatwechsel in Anlagen zur Herstellung von Kurzwaren zu vereinfachen und zu beschleunigen.

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.