Einschnecken-Formextruder
Der Einschnecken-Formextruder von GEA ermöglicht die Verarbeitung vorgekochter Rohstoffe.

Der GEA xTru Former extrudiert und formt in Verbindung mit austauschbaren Matrizen und einem geeigneten Schneidesystem Rohstoffe auf Kartoffelbasis, vorgelatinierte Rohstoffe und/oder gegarten Teig aus einem Kochextruder bei geregelterTemperatur.
Sie können eine breite Palette von Produkten herstellen, indem Sie Prozessbedingungen, Rohstoffe und Matrizen variieren.
Die Formanlage kann als eigenständige Maschine für auf Kartoffeln basierende ausgestanzte und laminierte Formen oder in Verbindung mit einem Kochextruder zur Produktion von getreidebasierten ausgestanzten Formen eingesetzt werden.
Die produktberührenden Teile, z. B. der Einwellen-Vormischer, der Mischbehälter und die Welle mit den ausrichtbaren Paddeln bestehen aus Edelstahl und können zur Reinigung und Desinfektion leicht demontiert werden.
Die Maschinen sind mit Sicherheitsfühlern ausgestattet, um bei etwaigen Fehlfunktionen eine sofortige Rückmeldung zu erhalten. Das Antriebssystem der Extrusionsschnecke verfügt über eine Drucklagergruppe mit großem Sicherheitsbereich und entsprechendem Schutzgehäuse. Die elektrische Anlage, einschließlich Sensoren und Sicherheitsmikroschaltern, entspricht der Norm EN60204-1.
Die Extrusionsschnecken bestehen aus induktionsgehärtetem Edelstahl mit hohen Streckgrenzwerten und guter Korrosionsbeständigkeit. Die tragenden Strukturen sind aus lackiertem Kohlenstoffstahl gefertigt. Hierzu gehört auch eine Serviceplattform, die einen einfachen Zugang und eine problemlose Reinigung ermöglicht.

THEMA

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.