Destillationstechnologie
Thermische Brüdenverdichtung (TBV) und mechanische Brüdenverdichtung (MBV) für die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Destillations- und Verdampfungsprozessen.

Eine bestimmte Menge an Frischdampf, der sogenannte Treibdampf, wird für den Betrieb des thermischen Brüdenverdichters verwendet. Ein großer Vorteil von Dampfstrahlverdichtern liegt in deren Einfachheit: keine Drehteile, keine Wartung, bequeme Implementierung.
Unsere TBV-Technologie macht den Betrieb neu geplanter und bestehender Destillationsanlagen weitaus wirtschaftlicher.
Für unsere MBV-Lösungen fallen zwar höhere Investitionskosten an als für die TBV-Lösungen, aber die MBV-Lösung ermöglicht noch höhere Energiekosteneinsparungen. Vor allem bei neu geplanten Anlagen kann das Kosten-Nutzen-Verhältnis hervorragend sein. Ein weiterer Vorteil ist die produktschonende Verdampfung aufgrund der geringen Temperaturdifferenzen.
Im Einzelfall muss die Frage, ob ein eine Brüdenverdichtung installiert werden soll oder nicht, vorab anhand einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung geklärt werden.

Wenn höhere Produktkonzentrationen erforderlich sind, als durch Gegenstromdestillation gewonnen werden kann, kommen folgende Technologien zum Einsatz: Molekularsiebtechnik, Destillation mit Schleppmittel und Pervaporation durch hydrophile Membranen.

GEA verwendet unterschiedliche Heizkörpertypen für die Beheizung von Destillationskolonnen. Die Wahl des entsprechenden Typs hängt vom Prozessumfeld und den Produktparametern ab.

Produktionslinien mit optimierten Prozessschritten.

Die Fertigung von kompakten vormontierten Einheiten (Skids) für kleinere Produktmengen bietet unseren Kunden zahlreiche Vorteile.

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.