Karaage reicht bis in das 17. Jahrhundert zurück und wurde in den 1940er und 50er Jahren in ganz Asien als einfache, nahrhafte Art der Essenszubereitung populär. Heute ist sie ein beliebter Bestandteil von Gerichten oder Snacks, ob in Restaurants, an Imbissständen und zu Hause. Es gibt viele Variationen von Karaage. Aber wie stellt man Karaage industriell so her, dass diese Spezialität wirklich authentisch aussieht und schmeckt? Kommen Sie diesem Geheimnis auf die Spur, mit Lebensmittelverfahrenstechnik von GEA.
Das Geheimnis: Fleisch schonend vorbereiten
Eine sorgfältige Vorbereitung kann aus einem gewöhnlichen Stück Fleisch oder Fisch eine Basiszutat für saftige Karaage machen. Erst zu marinieren bedeutet dabei einen Mehrwert, da auf diese Weise neue Karaage-Produkte mit einzigartigem Geschmack, saftiger Textur, traditioneller Optik und optimierter Haltbarkeit entwickelt werden können. Um Fleisch oder Fisch für die Karaage-Zubereitung zu marinieren, setzt GEA auf seinen ScanMidi Tumbler, der durch hohe Leistung und kurze Verarbeitungszeiten höhere Erträge ermöglicht. Der GEA Tumbler mit ColdSteam T Technologie bietet Ihnen zudem zwei Funktionen in einem System: auftauen und marinieren. So profitieren Sie nicht nur von niedrigeren Rohstoffkosten, sondern auch von einer erhöhten betrieblichen Flexibilität. Für empfindliche Produkte stellt GEA mit demMultiJector 2 mm zusätzlich ein Inline-Marinierverfahren zur Verfügung, um eine intelligente, automatisierte und reproduzierbare Verteilung und Einwirkzeit der Salzlake zu erreichen.

Das Geheimnis: weniger manuelle Eingriffe
Das richtige Ummanteln der Karaage ist extrem wichtig und traditionell der Teil, der am aufwendigsten ist. Mit dem GEA Prozess wird jedoch sichergestellt, dass jedes Stück perfekt und automatisch bedeckt wird – mit bis zu 80 % weniger Arbeitsaufwand bei hoher Geschwindigkeit für maximale Produktivität. Fleisch oder Fisch wird in großer Menge geladen, ohne vom Bedienpersonal manuell sortiert werden zu müssen, und kontinuierlich in zwei GEA MultiDrum Paniermaschinen befördert. Die Trommel sorgt dafür, dass das Produkt gleichmäßig ummantelt wird und die typische Karaage-Optik entsteht. Der Mehlstand kann zusammen mit der Geschwindigkeit und dem Winkel der Drehtrommel während der Produktion an die jeweilige Rezeptur angepasst werden.

Das Geheimnis: nur einmal frittieren
Das ist der Schlüssel zu Karaage à la GEA. Normalerweise wird Karaage zwei- oder sogar dreimal frittiert. Dadurch entsteht die typische knusprige Textur, was das Fleisch aber auch trocken machen kann. GEA geht hier einen anderen Weg: erst frittieren, dann garen.
Innen saftig, außen knusprig! Bei der sogenannten Fry-Cook-Technik werden die ummantelten Fleisch- oder Fischstücke zum Versiegeln zunächst kurz frittiert und dann unter sorgfältig kontrollierten Bedingungen im GEA CookStar Spiralofen gegart, damit das Fleisch durchgegart wird, aber saftig bleibt. Durch präzise Steuerung der Bedingungen im Ofen, wie Temperatur, Feuchtigkeit und Verweilzeit, erhält das Produkt zum einen die typische Textur und den charakteristischen Geschmack der Karaage, zum anderen wird eine hohe Ausbeute und schnelle Amortisation sichergestellt.

Das Geheimnis: Karaage vollautomatisiert herstellen
Der Schlüssel zu einer perfekten Karaage liegt im harmonischen Zusammenspiel aller Elemente: auftauen, marinieren, beladen, ummanteln und garen. Durch einen vollautomatischen Betrieb können Sie jetzt köstliche feuchte oder trockene Karaage herstellen, in größeren Mengen, mit weniger Personal, besserer Hygiene und Ausbeute und weniger Ölverbrauch. Der unverwechselbare Geschmack und die einzigartige Textur dieser Köstlichkeit können sich dabei voll entfalten.

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