Vakuumtechnologie
Thermokompressoren basieren auf der bewährten Strahlpumpentechnik und werden häufig zur Rückgewinnung von Niederdruckdampf verwendet.

Dampfstrahl-Verdichter werden für Verdampfungs-, Destillations-, Kühl-, Kristallisierungs-, Desodorierungs-, Entgasungs- und Trocknungsvorgänge unter Vakuum eingesetzt.
Im Überdruckbereich dienen sie z. B. zur Druckerhöhung von Abdampf, um ihn als Heizdampf wieder zu verwenden (Wärmepumpe).
Dampfstrahl-Verdichter nutzen die Energie eines Dampfstroms höheren Druckniveaus und verdichten damit einen Dampfstrom niedrigen Druckniveaus auf ein mittleres Druckniveau.
Normalerweise werden solche Dampfstrahl-Verdichter mit Wasserdampf als Treib- und Saugmedium betrieben. Grundsätzlich können Dampfstrahl-Verdichter jedoch mit jeder Art von Dampf betrieben werden.
Ein Dampfstrahl-Verdichter muss für die zu erwartenden Betriebsverhältnisse ausgelegt werden, weil er bei anderen Bedingungen nicht den optimalen Wirkungsgrad erreicht. Für das Verständnis der Arbeitsweise von Dampfstrahl-Verdichtern ist es wichtig, sich das Verhalten bei Änderungen der Betriebsbedingungen zu veranschaulichen.
In Anbetracht dieser Vorteile spielt die Effizienz im Vergleich zu anderen Kompressoren keine wesentliche Rolle. Dank maßgeschneiderter aufgabenspezifischer Bauformen können bei korrekter Anordnung und Anwendung hohe Betriebsleistungen erreicht werden.

Mehrstufige Dampfstrahl-Vakuumpumpen aus Grafit für korrosive Anwendungen.

Regelbare Strahlpumpen basieren auf bewährten GEA Strahlpumpentechnologien und werden häufig für die Wärmerückgewinnung eingesetzt.

Dampfstrahl-Ventilatoren basieren auf bewährten Strahlpumpentechnologien und werden häufig eingesetzt, um Luft, Gase und Dämpfe zu fördern.

Dampfstrahl-Verdichter des Typs bv1 basieren auf bewährten Strahlpumpentechnologien und werden häufig für Verdampfungs-, Destillations-, Kühl-, Kristallisierungs-, Desodorierungs-, Entgasungs- und Trocknungsvorgänge eingesetzt.

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.