Vakuumtechnologie
Flüssigkeitsstrahl-Feststoffpumpen basieren auf der bewährten Strahlpumpentechnik und werden häufig zum Transportieren von Feststoffen verwendet.
Flüssigkeitsstrahl-Feststoffpumpen werden zum Fördern von Sand, Kies, Salz, Aktivkohle, Ionenaustauscherharzen und anderen Feststoffen eingesetzt; zum Füllen und Entleeren von Reaktormasse oder Marmorkies u. Ä. in Entkarbonisierungs- und Entsäuerungsanlagen von Trink- und Brauchwasseranlagen, zum Beimischen von Fällungsmitteln bei der Schmutz- und Abwasserbehandlung.
Flüssigkeitsstrahl-Feststoffpumpen fördern mithilfe einer Treibflüssigkeit fließfähiges körniges Gut. Das Fördergut gelangt über einen Trichter in die Strahlpumpe.
Die Treibflüssigkeit, im Allgemeinen Wasser, strömt mit hoher Geschwindigkeit aus der Treibdüse in den Mischraum der Pumpe. Dabei reißt der Flüssigkeitsstrahl das darin befindliche Fördergut mit. Je nach Eigenschaft des Fördergutes muss durch Zugabe von Spülwasser in den Einfülltrichter für ununterbrochenen Zufluss gesorgt werden. Das Gemisch aus Flüssigkeit und Fördergut wird über eine Rohr- oder Schlauchleitung der Verwendungsstelle zugeführt.
Flüssigkeitsstrahl-Feststoffpumpen werden auch als komplette Fördergeräte mit Einfülltrichter und Spülanschluss geliefert. Hierbei stehen sowohl stationäre und auch fahrbare Ausführungen zur Verfügung.

Regelbare Strahlpumpen basieren auf bewährten GEA Strahlpumpentechnologien und werden häufig für die Wärmerückgewinnung eingesetzt.

Dampfstrahl-Ventilatoren basieren auf bewährten Strahlpumpentechnologien und werden häufig eingesetzt, um Luft, Gase und Dämpfe zu fördern.

Dampfstrahl-Verdichter des Typs bv1 basieren auf bewährten Strahlpumpentechnologien und werden häufig für Verdampfungs-, Destillations-, Kühl-, Kristallisierungs-, Desodorierungs-, Entgasungs- und Trocknungsvorgänge eingesetzt.

Flüssigkeitsstrahl-Flüssigkeitspumpen werden verwendet zum Fördern und Mischen von Flüssigkeiten wie Wasser, Säuren oder Laugen in der Wasser- und Abwasseraufbereitungstechnik.

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.