Dieses intermittierend arbeitende Verpackungssystem mittlerer Geschwindigkeit wurde für Kurzwaren und körnige Trockennahrung entwickelt.
Die Maschine ist für die Produktion von Kissenbeuteln, Kissenbeuteln mit Seitenfalten, Standbodenbeuteln und Standbodenbeuteln mit 4-Seitenschweißnähten konzipiert.
Sie zeichnet sich durch ihre Vielseitigkeit aus und kann mit Waagen und Dosierern aller Art gekoppelt werden kann (Becher- oder Schneckenfüller): damit richtet sie sich vor allem an die Kunden, die eine benutzerfreundliche Maschine suchen, die keine hohen Geschwindigkeiten benötigen, aber verschiedene Beuteltypen herstellen möchten.
Alle Teile mit Produktkontakt bestehen aus rostfreiem Stahl und die Rahmenkonstruktion reduziert den Verschleiß der Teile und damit auch den Wartungsbedarf erheblich.
• GEA V-Packer AP, mit einer pneumatischen Backe;
• GEA V-Packer AM, mit einer motorbetriebenen Backe;
• GEA V-Packer KXL, die Catering-Version mit motorgetriebener Backe und einer vergrößerten maximalen Folienbreite von 800 mm.
Gemeinsam mit NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur hat Stefan Klebert, CEO von GEA, ein neues Technologiezentrum für pharmazeutische Gefriertrocknungssysteme im nordrhein-westfälischen Elsdorf eröffnet. Der Standort vereint Forschung und Entwicklung sowie Produktion und Service unter einem Dach. GEA beschäftigt dort rund 260 Mitarbeitende.