Dieses intermittierend arbeitende Verpackungssystem mittlerer Geschwindigkeit wurde für Kurzwaren und körnige Trockennahrung entwickelt.
Die Maschine ist für die Produktion von Kissenbeuteln, Kissenbeuteln mit Seitenfalten, Standbodenbeuteln und Standbodenbeuteln mit 4-Seitenschweißnähten konzipiert.
Sie zeichnet sich durch ihre Vielseitigkeit aus und kann mit Waagen und Dosierern aller Art gekoppelt werden kann (Becher- oder Schneckenfüller): damit richtet sie sich vor allem an die Kunden, die eine benutzerfreundliche Maschine suchen, die keine hohen Geschwindigkeiten benötigen, aber verschiedene Beuteltypen herstellen möchten.
Alle Teile mit Produktkontakt bestehen aus rostfreiem Stahl und die Rahmenkonstruktion reduziert den Verschleiß der Teile und damit auch den Wartungsbedarf erheblich.
• GEA V-Packer AP, mit einer pneumatischen Backe;
• GEA V-Packer AM, mit einer motorbetriebenen Backe;
• GEA V-Packer KXL, die Catering-Version mit motorgetriebener Backe und einer vergrößerten maximalen Folienbreite von 800 mm.
Deutliches Wachstum und eine weiter steigende Profitabilität prägten das abgelaufene Geschäftsjahr von GEA. Speziell beim Auftragseingang konnte der Technologiekonzern erheblich zulegen. Dazu trugen alle Divisionen bei. Darüber hinaus hat GEA in allen strategischen Wachstumsfeldern der Mission 30 Fortschritte erzielt. Zudem erreichte GEA wesentliche Zwischenziele seines Klimaplans vorzeitig. Wichtige Meilensteine des Geschäftsjahres 2025 waren die Aufnahme in den DAX, der Zuschlag zu einem der größten Aufträge der Firmengeschichte sowie die Verschlankung der Unternehmensstruktur.
Dank einer neuen SmartParc-Produktionsstätte senken Lebensmittelverarbeiter im Vereinigten Königreich ihre Betriebskosten und Emissionen. Mit der Heiz- und Kühltechnologie von GEA als Kernstück zeigt dieses kollaborative Produktionsmodell, wie Innovationen die Netto-Null-Ziele der Branche beschleunigen.