Die Maschine wurde speziell für Catering-Packungen von Kurzteigwaren und körnigen Trockenprodukten entwickelt.
Das GEA V-Packer KLC System hat eine maximale Folienbreite von 870 mm und kann abhängig von der verwendeten Folie mit untereinander austauschbaren Siegelbacken mit Heizleiste und/oder Impulsheizung ausgestattet werden. Die Backen können so gestaltet werden, dass Beutel mit oder ohne Griffe hergestellt werden. Dies ermöglicht eine starke Individualisierung der Beutel sowie eine einfache Handhabung für den Endverbraucher.
Die Maschinenparameter werden elektronisch über ein Bedienfeld mit Farb-Touchscreen zur Speicherung, Kontrolle und Selbstdiagnose der Betriebsparameter verwaltet. Außerdem unterstützt der Touchscreen den Bediener dabei, die Ursachen für einen eventuellen Maschinenstopp zu erkennen.
Der Einsatz hochwertiger Komponenten reduziert den Verschleiß der Teile und damit auch den Wartungsbedarf erheblich. Alle Teile mit Produktkontakt bestehen aus rostfreiem Stahl.
• GEA V-Packer KLC-XL zur Verarbeitung von Folienrollen bis zu 1100 mm;
• GEA V-Packer KLC-High Speed, eine spezielle Version für Linien mit einer hohen Teigwaren-Produktionskapazität pro Stunde, die eine entsprechend hohe Verpackungsgeschwindigkeit benötigen.
• GEA V-Packer KLC Verpackungsgeschwindigkeit: bis zu 20 Beutel à 5 kg pro Minute (Kissenbeutel)
• GEA V-Packer KLC-XL Verpackungsgeschwindigkeit: bis zu 10 Beutel à 10 kg pro Minute (Kissenbeutel)
• GEA V-Packer KLC-HS Verpackungsgeschwindigkeit: bis zu 25 Beutel à 5 kg pro Minute (Kissenbeutel)

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.