Schnelle, kontinuierlich arbeitende Verpackungsmaschine für papierbasierte Folien im Teigwarensektor.
Die Forderung nach einer deutlichen Reduzierung des Kunststoffabfalls sowie der Wunsch nach mehr ökologischer Nachhaltigkeit und einer stärkeren Ausrichtung auf den Umweltschutz sorgen dafür, dass der Verpackungssektor in den Vordergrund rückt.
Besonders im Teigwarensektor konzentrieren sich viele Hersteller auf die Verwendung von papierbasierten Folien.
GEA nahm diesen Trend zum Anlass, eine neue, verbesserte Version seiner vertikalen Verpackungsmaschine zu entwickeln: Das Projekt umfasst die Neugestaltung der Schweißgruppe und die Implementierung von technischen Details, die bei der korrekten Verarbeitung von papierbasierten Folien im Teigwarensektor helfen.
Der daraus resultierende V-Packer LM-HP garantiert ein gleichmäßiges und kontinuierliches Abwickeln der Folie unter Beibehaltung einer konstanten Spannung und einer automatisch zentrierten Position.
Die neue Schweißgruppe erlaubt es, einen höheren Druck zu erreichen, der häufig bei papierbasierten Folien gefordert wird.
Das verbesserte Bedienfeld bietet eine vollständige Kontrolle über die Maschine und erleichtert die Erkennung von Störungen und die Fehlersuche.
Die Kombination aus Druck, Wärme und korrekter Schweißzeit ermöglicht dem neuen GEA V-Packer LM-HP eine effiziente Handhabung von papierbasierter Folie. Dabei bleiben Leistung und Zuverlässigkeit ebenso erhalten wie eine hohe Qualität der Verpackungen. Im Hinblick auf die Bedienersicherheit werden die strengsten Vorschriften eingehalten.

Webinar

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.