
Modell RF fördert das Produkt über ein Förderband in einen Wassertank mit kaltem, temperaturgeregeltem Wasser.
Unter der oberen Edelstahlabdeckung befindet sich ein Förderband aus Kunststoff mit aufgestellten Seiten zum Schutz gegen Herunterfallen des Produkts. Die isolierten Wasserbehälter sind auf einen Punkt hin geneigt, damit das Wasser abfließen kann.
Das Wasser im Kühlsystem wird über einen externen Glykol-Wasser-Gemisch-/Wasser-Wärmetauscher gekühlt, der über ein von der SPS verwaltetes modulierendes Ventil geregelt wird. Das Kühlwasser wird über eine Pumpe umgewälzt, die es über ein verstellbares Düsensystem auf der gesamten Oberfläche verteilt, wodurch eine gleichmäßige Kühlung des Produkts gewährleistet wird. Der Kühlwasserstand wird über eine SPS gesteuert.
Zur Regelung der Produktkühlung lassen sich verschiedene Parameter einstellen: Kühlzeit, Wassertemperatur oder Nachmischung.
Das Öffnen des Kühlers erfolgt über ein automatisches System mit mehreren Ebenen, durch das sich das Band von der Platte entfernen lässt. So ist das Band einfach zur Reinigung zugänglich. Außerdem ist die Maschine aus Edelstahl, um den Waschvorgang zu erleichtern, und sie verfügt über eine Spülrampe für das Band, um den Zeitbedarf für die Reinigung zu reduzieren. Der gesamte Aufbau ist so konzipiert, dass eine Produktstagnation vermieden wird.
Leistungsmerkmale:
- Nutzbare Breite des Bandes: 1000–1200 mm;
- Kühlungslänge: 3–6 m.
Downloads
GEA Insights

Der Durchbruch, der die Sprühtrocknung revolutionierte
Im Jahr 1976 stellten sich die Ingenieure von NIRO einer neuen Herausforderung im Wettbewerbsumfeld und überdachten die Möglichkeiten der Sprühtrocknung. Aus ihrer Idee entstand der Mehrstufentrockner MSD. Fünfzig Jahre später trägt dasselbe Grundprinzip dazu bei, Flüssigkeiten in Pulver umzuwandeln, die weltweit in unverzichtbaren Ernährungsprodukten und wichtigen Arzneimitteln zum Einsatz kommen. Der MSD wurde durch jahrzehntelanges ingenieurtechnisches Know-how, Kundenfeedback und kontinuierliche Weiterentwicklung verfeinert und steht für eine Erfolgsgeschichte der Innovation mit nachhaltiger Wirkung.

Das Ganze im Blick: Wie Anlagen dauerhaft besser laufen
Eine effiziente Maschine macht noch keine effiziente Produktion. Echte Verbesserungen beginnen oft damit, den Blick über die einzelnen Anlagenelemente hinaus zu richten und zu verstehen, wie sich Prozesse, Energiesysteme und betriebliche Entscheidungen gegenseitig beeinflussen. Ein solcher ganzheitlicher Ansatz hilft beim Identifizieren von Potenzialen, die sonst verborgen bleiben.

Wie eine neue Ventiltechnologie die Produktion von Lebensmitteln und Getränken verändert
In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie werden Ventile traditionell mit Druckluft betrieben. Die GEA Hydract®-Antriebstechnologie betätigt Ventile dagegen mit Wasser in einem geschlossenen, digital gesteuerten Kreislauf. Das Ergebnis: Ventile lassen sich präzise in jeder gewünschten Position halten und in fein abgestuften Schritten steuern. Dadurch sinken der Energieverbrauch und gleichzeitig steigt die Prozesskontrolle erheblich.