Die neuen Matrizen-Waschmaschinen entsprechen dem neuesten Stand der Technik und erfüllen die Anforderungen moderner Teigwarenhersteller von heute: Sie verbinden Robustheit mit der Effizienz eines innovativen Systems, das den Reinigungszyklus gegenüber herkömmlichen Systemen um bis zu 50% verkürzen kann.

Diese von GEA entwickelten Einheiten sind extrem zuverlässig und effizient. Sie sind gekennzeichnet durch eine vereinfachte Geometrie und beinhalten Lösungen zur Maximierung der Komponentenleistung.

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Waschanlage für eine Matrize. Je nach Modell kann sie entweder mit einer elektromechanischen Steuerung oder mit einer SPS ausgestattet sein. Bei Modellen für Teigwarenmatrizen sind beide Arten von Steuerung möglich, während die Modelle für Snacks und Pellets sowie glutenfreie Produkte nur mit einer elektromechanischen Steuerung ausgestattet sind.

Waschanlage für zwei Matrizen. Je nach Modell kann sie entweder mit einer elektromechanischen Steuerung oder mit einer SPS ausgestattet sein.

Waschanlage für ein oder zwei Matrizen. Modelle für Teigwarenmatrizen können mit einer elektromechanischen Steuerung oder mit einer SPS ausgestattet sein, während die Modelle für Snacks und Pellets sowie glutenfreie Produkte nur mit einer elektromechanischen Steuerung ausgestattet sind.
Deutliches Wachstum und eine weiter steigende Profitabilität prägten das abgelaufene Geschäftsjahr von GEA. Speziell beim Auftragseingang konnte der Technologiekonzern erheblich zulegen. Dazu trugen alle Divisionen bei. Darüber hinaus hat GEA in allen strategischen Wachstumsfeldern der Mission 30 Fortschritte erzielt. Zudem erreichte GEA wesentliche Zwischenziele seines Klimaplans vorzeitig. Wichtige Meilensteine des Geschäftsjahres 2025 waren die Aufnahme in den DAX, der Zuschlag zu einem der größten Aufträge der Firmengeschichte sowie die Verschlankung der Unternehmensstruktur.
Dank einer neuen SmartParc-Produktionsstätte senken Lebensmittelverarbeiter im Vereinigten Königreich ihre Betriebskosten und Emissionen. Mit der Heiz- und Kühltechnologie von GEA als Kernstück zeigt dieses kollaborative Produktionsmodell, wie Innovationen die Netto-Null-Ziele der Branche beschleunigen.