Vakuumtechnologie
Flüssigkeitsstrahllüfter des Typs fv1 basieren auf bewährten Strahlpumpentechnologien und werden häufig eingesetzt, um Luft, Gase und Dämpfe abzuziehen.

Flüssigkeitsstrahl-Ventilatoren werden eingesetzt, um Luft, Gase oder Dampf abzuziehen.
Sie sind so konzipiert, dass sie Gasströme bei geringen Druckdifferenzen ansaugen. Der Druckgewinn (Kompression), der durch diese Vorrichtungen erreicht werden kann, liegt zwischen 1 und 20 mbar.
Flüssigkeitsstrahl-Ventilatoren funktionieren auf dem gleichen Prinzip wie die der Strahlpumpen. Ihre Funktion basiert darauf, dass der Treibstrahl nach dem Austritt aus der Treibdüse die umgebenden Gasteile mitreißt und fördert.
Die erforderliche Förderflüssigkeitsmenge in m³ Flüssigkeit pro m3 Luft oder Gas:

Mehrstufige Dampfstrahl-Vakuumpumpen aus Grafit für korrosive Anwendungen.

Regelbare Strahlpumpen basieren auf bewährten GEA Strahlpumpentechnologien und werden häufig für die Wärmerückgewinnung eingesetzt.

Dampfstrahl-Ventilatoren basieren auf bewährten Strahlpumpentechnologien und werden häufig eingesetzt, um Luft, Gase und Dämpfe zu fördern.

Dampfstrahl-Verdichter des Typs bv1 basieren auf bewährten Strahlpumpentechnologien und werden häufig für Verdampfungs-, Destillations-, Kühl-, Kristallisierungs-, Desodorierungs-, Entgasungs- und Trocknungsvorgänge eingesetzt.
Deutliches Wachstum und eine weiter steigende Profitabilität prägten das abgelaufene Geschäftsjahr von GEA. Speziell beim Auftragseingang konnte der Technologiekonzern erheblich zulegen. Dazu trugen alle Divisionen bei. Darüber hinaus hat GEA in allen strategischen Wachstumsfeldern der Mission 30 Fortschritte erzielt. Zudem erreichte GEA wesentliche Zwischenziele seines Klimaplans vorzeitig. Wichtige Meilensteine des Geschäftsjahres 2025 waren die Aufnahme in den DAX, der Zuschlag zu einem der größten Aufträge der Firmengeschichte sowie die Verschlankung der Unternehmensstruktur.
Dank einer neuen SmartParc-Produktionsstätte senken Lebensmittelverarbeiter im Vereinigten Königreich ihre Betriebskosten und Emissionen. Mit der Heiz- und Kühltechnologie von GEA als Kernstück zeigt dieses kollaborative Produktionsmodell, wie Innovationen die Netto-Null-Ziele der Branche beschleunigen.