Unser Dekanterangebot für diese Anwendungen verfügt über einen kleinen Trommelkippwinkel für optimale Verdickung und einen Hydraulikschneckenantrieb für maximale Leistung. Dank unseres patentierten Trommeldesigns können sie dabei Slopöl mit einer relativen Dichte von bis zu 1,5 sg behandeln.
Das Know-how von GEA umfasst eine erfolgreiche Kombination aus mechanischer Trenntechnik, minimalem Verbrauch an Chemikalien und der Wahl des richtigen Prozesses. Unsere 3-Phasen Dekanter der neuen ecoforce-Serie vereinen höchste Leistung mit geringem Energieverbrauch. Zusammen mit der optimalen Teichtiefe für die Erzielung bester Trennergebnisse sorgt der integrierte Summationdrive für eine deutliche Senkung des Energieverbrauchs um weitere 30 Prozent. Beim Summationdrive treibt der Primärantrieb die Trommel und der Sekundärantrieb die Schnecke an, wobei die Leistungen beider Motoren summiert wird. Die Leistung der beiden Motoren (in Summenschaltung) wird in diesem intelligenten Antriebsmechanismus vereint und anschließend auf präzise Weise zum Kessel und zur Schnecke weitergeleitet. Unnötige Wandlungsverluste, wie sie bei anderen Lösungen mit Umkehrschaltung vorkommen, kommen beim Summationdrive nicht vor. Ein weiterer Aspekt dieser neuen Generation ist die voll automatische Einstellung der optimalen Differenzdrehzahlen, und das über einen sehr großen Differenzdrehzahlbereich, sowie der geringe Platzbedarf. Dank der hohen Drehzahl und hohen g-Kraft sowie der optimalen Teichtiefe garantieren unsere Dekanter stets optimale Leistung bei minimalem Platzbedarf.
Merkmale & Vorteile
- Optimale Teichtiefe für verbesserte Leistung bei optimierter Prozesskonfiguration
- Wolframkarbidplatten oder harte Schnecken für längere Lebensdauer
- Benetzte Teile und Haube aus Edelstahl
- Geschweißter Rahmen
- Stehlagerkonstruktion für leichte und schnelle Wartung durch leichte Zugänglichkeit
- Summationdrive von GEA für minimalen Energieverbrauch und höchste Flexibilität dank großer Differenzdrehzahlbereiche
Downloads
Service-Produkte

Remote-Abnahmeprüfungen für GEA Zentrifugen
Für Sie ist die Abnahmeprüfung (Factory Acceptance Test, FAT) Ihrer Zentrifuge aufgrund aktueller Reisebeschränkungen, eines sehr engen Zeitplans oder anderer dringender Gründe nicht vor Ort möglich? Sie suchen generell nach Möglichkeiten, Geschäftsprozesse digitaler zu gestalten sowie den Zeit- und Kostenaufwand nachhaltig zu reduzieren? Auch hi...

Internationales Reparaturnetzwerk für GEA Zentrifugen
Korrektive Reparaturen für Ihre GEA Separatoren und Dekanter
Zugehörige Videos
GEA Varipond C
Let’s get connected – digital solutions for GEA centrifuges
Let’s get connected – digital solutions for GEA separators and decanters
GEA Insights

Der Durchbruch, der die Sprühtrocknung revolutionierte
Im Jahr 1976 stellten sich die Ingenieure von NIRO einer neuen Herausforderung im Wettbewerbsumfeld und überdachten die Möglichkeiten der Sprühtrocknung. Aus ihrer Idee entstand der Mehrstufentrockner MSD. Fünfzig Jahre später trägt dasselbe Grundprinzip dazu bei, Flüssigkeiten in Pulver umzuwandeln, die weltweit in unverzichtbaren Ernährungsprodukten und wichtigen Arzneimitteln zum Einsatz kommen. Der MSD wurde durch jahrzehntelanges ingenieurtechnisches Know-how, Kundenfeedback und kontinuierliche Weiterentwicklung verfeinert und steht für eine Erfolgsgeschichte der Innovation mit nachhaltiger Wirkung.

Das Ganze im Blick: Wie Anlagen dauerhaft besser laufen
Eine effiziente Maschine macht noch keine effiziente Produktion. Echte Verbesserungen beginnen oft damit, den Blick über die einzelnen Anlagenelemente hinaus zu richten und zu verstehen, wie sich Prozesse, Energiesysteme und betriebliche Entscheidungen gegenseitig beeinflussen. Ein solcher ganzheitlicher Ansatz hilft beim Identifizieren von Potenzialen, die sonst verborgen bleiben.

Wie eine neue Ventiltechnologie die Produktion von Lebensmitteln und Getränken verändert
In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie werden Ventile traditionell mit Druckluft betrieben. Die GEA Hydract®-Antriebstechnologie betätigt Ventile dagegen mit Wasser in einem geschlossenen, digital gesteuerten Kreislauf. Das Ergebnis: Ventile lassen sich präzise in jeder gewünschten Position halten und in fein abgestuften Schritten steuern. Dadurch sinken der Energieverbrauch und gleichzeitig steigt die Prozesskontrolle erheblich.
