Vakuumtechnologie
Luftstrahl-Vakuumpumpen des Typs lvp1 basieren auf erprobter Strahlpumpen-Technologie und werden häufig eingesetzt, wenn kein Dampf als antreibendes Medium verfügbar ist.

Luftstrahl-Vakuumpumpen arbeiten mit Frischluft als Treibmedium. Abgestützt durch eine Flüssigkeitsring-Vakuumpumpe, die ein Zwischenvakuum von 50 bis 100 mbar erzeugt, kann die Luftstrahl-Vakuumpumpe einen Saugdruck von 5 mbar erreichen, je nach Design und den Betriebsbedingungen.
Wann immer es um einen niedrigen Energieverbrauch geht, ist es besser, eine Dampfstrahlpumpe mit Kondensator an die Saugseite der Flüssigkeitsring-Vakuumpumpe anzuschließen; dabei wird das antreibende Medium (Dampf) der Strahlpumpe kondensiert und belastet nicht die Flüssigkeitsring-Vakuumpumpe, wie es bei der Luftstrahlpumpe der Fall ist.

Regelbare Strahlpumpen basieren auf bewährten GEA Strahlpumpentechnologien und werden häufig für die Wärmerückgewinnung eingesetzt.

Dampfstrahl-Ventilatoren basieren auf bewährten Strahlpumpentechnologien und werden häufig eingesetzt, um Luft, Gase und Dämpfe zu fördern.

Dampfstrahl-Verdichter des Typs bv1 basieren auf bewährten Strahlpumpentechnologien und werden häufig für Verdampfungs-, Destillations-, Kühl-, Kristallisierungs-, Desodorierungs-, Entgasungs- und Trocknungsvorgänge eingesetzt.

Flüssigkeitsstrahl-Flüssigkeitspumpen werden verwendet zum Fördern und Mischen von Flüssigkeiten wie Wasser, Säuren oder Laugen in der Wasser- und Abwasseraufbereitungstechnik.

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.