Inlineausrüstung
Durch die im VARINLINE® Gehäuse oder im Gehäuseanschlussflansch (für Behälter oder Tanks) eingesetzten Glasverschlüsse ist eine visuelle Kontrolle des Produktes möglich. Bei sehr trüben Produkten in Rohrleitungen empfiehlt sich zusätzlich eine Beleuchtung mit einstellbarer Helligkeit.
Das VARINLINE® Schauglas kann in das VARINLINE® Gehäuse oder in die Gehäuseanschlussflansche eingesetzt werden und dient zur optischen Produktkontrolle.
Der Glasverschluss aus Borosilikatglas kann je nach Nennweite für einen Druckbereich von –1 bar bis 25 bar verwendet werden. Dabei ist jedoch auch die Druckstufe der Einbauarmatur zu berücksichtigen.
Um auch bei trüben Medien eine gute visuelle Kontrolle durchführen zu können, wird eine zusätzliche Beleuchtung empfohlen. Die langlebige LED-Beleuchtung mit 20 LEDs verfügt wahlweise über ein 2 m oder 25 m langes Anschlusskabel.
Das 2W-Leuchtmittel wird über einen Taster betrieben. Für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen ist eine ATEX-Beleuchtung ohne Taster lieferbar.

In der aktuellen Prozesstechnologie führen feste Rohrleitungssysteme zu permanent geschlossenen Systemen innerhalb einzelner Anlagen, die dem Operator den direkten Einblick in den Herstellungsprozess nicht erlauben. Durch die Ausstattung der Rohrleitungen mit VARINLINE® Gehäusen können Regel- und Messinstrumenten innerhalb der Rohrleitungssysteme...

Aufgrund seiner speziellen Strukturform kann dieses Instrument für die Messung von Überdruck und Vakuum eingesetzt werden.

Das Gasexpansionsthermometer zeichnet sich durch sein robustes Design und die ideale, voll geschweißte Installation innerhalb der Prozessanschlüsse aus.

In Verbindung mit einer Standard-Evaluierungseinheit wird die leitende Elektrode hauptsächlich für die Pegelerfassung in Tanks verwendet.

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.