Doppelsitzventile
Eine Besonderheit dieses Ventils ist, dass der Molch durch die zylindrische Bauform des Gehäuses befördert werden kann. Die Molchtechnik Technik ermöglicht die Rückgewinnung wertvoller Produkte am Ende des Prozessschritts und damit gleichzeitig die Minimierung der Produktrückstände im Rohr.
| Typ L_H, hängend und molchbar | Typ L_S, stehend und molchbar | |
| Werkstoff produktberührt | 1.4404/AISI 316 L | |
| Werkstoff nicht produktberührt | 1.4301/AISI 304 | |
| Dichtungswerkstoff produktberührt | EPDM, FKM, HNBR | |
| Umgebungstemperatur | 0 bis 45 °C | |
| Steuerluftdruck | 6 bar (87 psi) | |
| Produktdruck | 5 bar (73 psi) | |
| Oberfläche produktberührt | Ra ≤ 0,8 | |
| Oberfläche Gehäuse außen | Matt gestrahlt | |
| Steuer- und Rückmeldesystem | Anschluss 0 (ohne Steuerkopf) | |
| Antriebart | Pneumatischer Antrieb Luft/Feder | |
| Anschlussarmaturen | Schweißstutzen | |
| Kennzeichnung | Klebeschild | |
| Ventilsitzausführung | Verschweißter Sitzring | |
| Zertifikate | 3-A, CE | |
DN 40 – DN 100
OD 1,5" – OD 4"

VARIVENT® Doppelsitzventile dienen zur vermischungssicheren Absperrung von „feindlichen“ Medien in Rohrverbindungen.

VARIVENT® vermischungssichere Ventile Typ C und K dienen
als wirtschaftliche Alternative der vermischungssicheren Trennung
von „feindlichen“ Produkten an Rohrleitungskreuzungspunkten
innerhalb von CIP-Systemen oder Gasblöcken.

LoTo-Lösungen für alle hygienischen Doppelsitzventile sorgen für eine sichere Wartung und Inbetriebnahme von Prozessanlagen. Nutzen Sie ein AIR LOCK, um die Steuerluftverbindung zu unterbrechen oder ersetzen Sie das Feedback-System durch ein robustes DISK LOCK, um die Ventilbewegung sicher zu blockieren.

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.