Steuer- und Rückmeldesysteme
Der T.VIS® E-20 ist der perfekte Steuerkopf für den Einsatz in explosionsgefährdeten Gas- und Staubatmosphären.
Der T.VIS® E-20 Steuerkopf wurde speziell für die Anforderungen in der Flüssigkeitsverarbeitenden Industrie sowie dem Staubexplosionsschutz entwickelt. Darüber hinaus wurde besonderes Augenmerk auf die Standardisierung von Komponenten gelegt, sowie auf möglichst einfache und vor allen Dingen zeitsparende Handhabung unter Berücksichtigung höchster Zuverlässigkeit und Sicherheit. Die Technologie des T.VIS® E-20 basiert auf der Nutzung von 2 separaten, magnetbasierenden Sensoren, welche in einem Sensormodul zusammengefasst sind. Sie dienen der Endlagenerkennung und stellen die entsprechenden Rückmeldungen für die Anlagenautomatisierung zur Verfügung. Darüber hinaus bietet das Sensormodul die Anschlussmöglichkeit der ebenfalls im Steuerkopf nutzbaren Pilotventile zur Ansteuerung der Ventilantriebe.
Der T.VIS® E-20 verfügt standardmäßig über 2 Positionssensoren, welche in einem kompakten Modul untergebracht sind. Die ebenfalls integrierten LEDs ermöglichen eine Statusidentifikation mittels der in der Steuerkopfhaube integrierten Leuchtkuppel. Die kundenseitig notwendige Verkabelung zum erforderlichen Betriebsmittel und damit Sicherstellung des eigensicheren Betriebs des Steuerkopfes erfolgt durch direkte Verdrahtung auf innenliegende Federzugklemmen, sowohl für die Rückmeldungen, wie auch für die Ventil -Ansteuerungen. Zum Schutz der eingebauten Pilotventile ist ein austauschbarer Luftfilter im Zuluftanschluss vorgesehen.
Induktives Sensorsystem – Die Erfassung der Ventilpositionen Ruhe- und Endlage erfolgt über zwei manuell einstellbare Sensoren.
Mittels zweier im Sensormodul integrierter Gewindespindeln können die auf Führungsschlitten montierten Sensoren über den gesamten Verfahrweg des Ventils individuell eingestellt werden.
LED-Anzeige
Für den Einsatz für folgende Anwendungen zugelassen:
| Konformität | ATEX/UKEX/IECEx/CCCEx/HazLoc (NEC/CEC) |
| Anwendung | |
| Gas |
(II 2G) Ex ia IIC T4…T5 Gb |
| Umgebungstemperatur | -10 °C ≤ Ta ≤ +42 °C |
| Staub |
(II 2D) Ex tb IIIC T85 °C Db Class II, Zone 21, AEx tb IIC T85 °C Class II, Division 2, Group F, G, T85 °C |
| Umgebungstemperatur | -10 °C ≤ Ta ≤ +38 °C |
Alle Zertifizierungen beziehen sich auf den Einsatz in Gas- und Staubatmosphären für die Anforderungen der Gerätekategorie 2 (EPL b).
| Technische Daten der Standardausführung | ||
| Positionserfassung | Magnetoresitive Näherungsschalter | |
| Gehäusewerkstoff | PA 12/L | |
| Steuerluft | Druckbereich | 2 bis 8 bar |
| Norm | gemäß ISO 8573-1:2010 | |
| Feststoffgehalt | Qualitätsklasse 6 | |
| Wassergehalt | Qualitätsklasse 4 | |
| Ölgehalt | Qualitätsklasse 3 | |
| Abmessungen Luftanschlüsse | Metrisch 6/4 mm, Zöllig 6,35/4,31 mm (1/4") | |
| Schutzart (ISO20653) | IP 69 | |
| Schalldruckpegel
über Abluftdrossel | Max. 72 dB | |
| Visualisierung | LED (grün, gelb) | |
| Zertifikate | ATEX, IECEx, UKEx, CCCEx, HazLoc (NEC/CEC) | |



Der T.VIS® A-15, der mit einem Hochpräzisions-Pfadmesssystem ausgestattet ist, bietet eine automatische Erkennung der Geöffnet-/Geschlossen-Position eines jeden Ventils, das mit einem T.VIS®-Steuerkopf ausgestattet werden kann.

Der neue automatische Steuerkopf M-20 unterstützt Anwender, wenn Kommissionierung und Einsatz ebenso schnell wie sicher sein müssen.

Der T.VIS® P-15 ist ein kompakter Stellungsregler für pneumatische Prozessventile. Die Position wird durch einen Positionssensor erkannt und durch zwei integrierte Magnetventile eingestellt.

Anschluss 0, INA, LAT

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.