Steuer- und Rückmeldesysteme
Der T.VIS® V-1 / V-20 ist eine elektrische Positionsanzeige mit Rückmeldesystem und optional integrierten Magnetventilen für lineare Prozessventile mit einem Hub bis zu 30 mm. Dank der Modulbauweise lässt sich das T.VIS® V-1 / V-20 an die spezifischen Anforderungen des Kunden anpassen: Ohne Magnetventil, mit einem Magnetventil (für einfachwirkende Antriebe – mit Feder, nur V-1), mit zwei Magnetventilen (für doppeltwirkende Antriebe – ohne Feder, nur V-1)
Das programmierbare Regelmodul T.VIS® V-1 (Tuchenhagen Ventil-Informations-System) dient dem pneumatischen und/oder elektrischen Anschluss von VESTA Ventilen (HUB < 10 mm). Das programmierbare Regelmodul T.VIS® V-20 dient dem elektrischen Anschluss von VESTA Ventilen (Hub max. 30 mm)
Das Regelmodul T.VIS® V-1 ist verfügbar
Das Regelmodul T.VIS® V-20 ist eine elektrische Positionsanzeige ohne Magnetventil.
Die Regelmodule T.VIS® V-1 und T.VIS® V-20 bestehen aus einem Basiselement und einem Aufsatz.
Im Basiselement ist eine integrierte Wegmessung und im Aufsatz die erforderliche Regelelektronik angeordnet.
Wird das Regelmodul T.VIS® V-1 als ein Regelkopf verwendet, dann ist in der speziellen Basis ein Magnetventil integriert und sind die Luftanschlüsse außerhalb von der Basis zugänglich. Das Prozessventil wird über einen externen Schlauchanschluss mit Steuerluft versorgt.
Bei der Positionsanzeige wird für den Pneumatikventilantrieb ein kundenseitig bereitgestelltes Magnetventil vorausgesetzt, z. B. ein Magnetventilabgang.
Für den Pneumatikventilantrieb des T.VIS® V-20 ist der Antrieb an ein kundenseitig bereitgestelltes Magnetventil (Magnetventilcluster) anzuschließen.
Die Funktion des Regelmoduls T.VIS® V-1 und T.VIS® V-20 basiert auf einem im Aufsatz integrierten Mikroprozessor, der die Software für die Bedienung und Visualisierung sowie für die intelligente Ventilpositionserkennung, -regelung und -auswertung enthält. Ein im Stellungsregler installierter Potentiometer oder Positionssensor bestimmt den Ventilhub und sendet die Daten an den Mikroprozessor.
Nach der Programmierung zeigt die Positionsanzeige durch farbige LEDs unter ihrem weithin sichtbaren beleuchteten Aufsatz den Status des lokalen Prozessventils an.
Je nach benutzerdefiniertem Kommunikationstyp, d.h. als einem 24 V DC Schaltausgang oder als Datenbit per AS-Schnittstelle oder DeviceNet, werden die Rückmeldung der Positionen GEÖFFNET / GESCHLOSSEN sowie von Fehlermeldungen ermöglicht.
Während der Programmierung wird das Ventil durch Aktivierung eines externen Magnetventils in die Position GEÖFFNET / GESCHLOSSEN bewegt, um die Stellpositionen des Ventils zu definieren.
Beim Regelkopf T.VIS V-1 erfolgt die Signalisierung in gleicher Weise wie für die Positionsanzeige beschrieben, allerdings wird das im Basiselement integrierte Magnetventil in Abhängigkeit von den Steuersignalen aktiviert. Diese Steuersignale werden während der Programmierung der Stellpositionen mittels des Mikroprozessors oder im Betriebsmodus über die SPS des Benutzers automatisch ausgesendet. Im manuellen Modus lässt sich das Magnetventil über Tasten aktivieren, sodass sich das Prozessventil in die Positionen GEÖFFNET oder GESCHLOSSEN bewegt.
Die Aktivierung der automatischen Programmierung der Stellpositionen erfolgt in beiden Versionen entweder mittels der Tasten im Aufsatz oder durch ein externes Steuersignal (Programmiereingang).
Die Tasten im Aufsatz können zusätzlich für kundenspezifische Parametereinstellungen des Regelmoduls verwendet werden.


Der neue automatische Steuerkopf M-20 unterstützt Anwender, wenn Kommissionierung und Einsatz ebenso schnell wie sicher sein müssen.

Der T.VIS® A-15, der mit einem Hochpräzisions-Pfadmesssystem ausgestattet ist, bietet eine automatische Erkennung der Geöffnet-/Geschlossen-Position eines jeden Ventils, das mit einem T.VIS®-Steuerkopf ausgestattet werden kann.

Der T.VIS® P-15 ist ein kompakter Stellungsregler für pneumatische Prozessventile. Die Position wird durch einen Positionssensor erkannt und durch zwei integrierte Magnetventile eingestellt.
Deutliches Wachstum und eine weiter steigende Profitabilität prägten das abgelaufene Geschäftsjahr von GEA. Speziell beim Auftragseingang konnte der Technologiekonzern erheblich zulegen. Dazu trugen alle Divisionen bei. Darüber hinaus hat GEA in allen strategischen Wachstumsfeldern der Mission 30 Fortschritte erzielt. Zudem erreichte GEA wesentliche Zwischenziele seines Klimaplans vorzeitig. Wichtige Meilensteine des Geschäftsjahres 2025 waren die Aufnahme in den DAX, der Zuschlag zu einem der größten Aufträge der Firmengeschichte sowie die Verschlankung der Unternehmensstruktur.
Dank einer neuen SmartParc-Produktionsstätte senken Lebensmittelverarbeiter im Vereinigten Königreich ihre Betriebskosten und Emissionen. Mit der Heiz- und Kühltechnologie von GEA als Kernstück zeigt dieses kollaborative Produktionsmodell, wie Innovationen die Netto-Null-Ziele der Branche beschleunigen.