Aseptische Doppelsitzventile werden zur vermischungssicheren Absperrung zwischen unverträglichen Stoffen in aseptischen Prozesssanlagen eingesetzt. Die integrierte Dampfsperre (ISB) ermöglicht die sichere Trennung von zwei Produktlinien.
Die Aseptomag® Ventilserie basiert auf einer Technologie mit Edelstahlbälgen und wird hauptsächlich in der Milch-, Getränke- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Dank der modularen Struktur können die Ventile leicht an die speziellen Anforderungen eines Prozesses angepasst werden.
Je nach Komplexität und erforderlichem Sicherheitsniveau der Anlage können Doppelkammerventile mit einer (DK), zwei (DDK) oder drei (AXV) Dampfbarriere(n) ausgeführt werden.
Das Leckageventil ADV stellt die einfachste Form eines aseptischen, vermischungssicheren Ventils dar und kann beispielsweise für sterile Wasser-Prozesse eingesetzt werden.
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Die Doppelkammerventile von Aseptomag® zeichnen sich durch das kompromisslose Design ihrer Edelstahlbälge aus. Der Ventiltyp AXV beinhaltet drei integrierte Sterilkammern (ISB).

Die Doppelkammerventile der Serie Aseptomag® zeichnen sich durch das kompromisslose Design ihrer Edelstahlbälge aus. Der Ventiltyp DDK beinhaltet zwei integrierte Sterilkammern (ISB)

Die Doppelkammerventile von Aseptomag® zeichnen sich durch das kompromisslose Design ihrer Edelstahlbälge aus. Der Ventiltyp DK beinhaltet eine integrierte Dampfsperre (ISB)

Die Leckageventile der Serie Aseptomag® zeichnen sich durch das kompromisslose Design ihrer Edelstahlbälge aus. Der Ventiltyp ADV enthält eine Dampfsperre (ISB) und anders als bei Aseptomag® DK-Ventilen ist der Ventilsitz radial abgedichtet.

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.