GEA stellt zwei Arten von Butterfly-Klappen her: mit Zwischenflansch (02-Reihe) und zerlegbar (03-Reihe). Letztere wird über hygienische Triclamps montiert. Alle Klappen können entweder mit pneumatischen Antrieben oder manuell bzw. mit Verriegelungsbolzen zur Fixierung der Klappenposition geliefert werden.
Die Klappe wird zur Isolierung des Produkts bzw. Regulierung des Produktflusses genutzt. Ein Klappenteller wird in der Mitte der Leitung platziert. Durch den Teller verläuft eine Stange, die mit einem Antrieb an der Außenseite der Klappe verbunden ist. Durch das Bedienen des Antriebs dreht sich der Klappenteller entweder parallel oder senkrecht zum Produktfluss. Im Gegensatz zu Kugelventilen befindet sich der Klappenteller immer im Produktdurchlass, wodurch unabhängig von der Klappenposition stets ein Druckabfall im Produktfluss induziert wird.
Die "Butterfly-Valve" ist ein an einer Stange montierter Metallteller. Wenn die Klappe geschlossen wird, dreht sich der Teller so, dass er den Durchlass komplett blockiert. Wenn die Klappe komplett geöffnet wird, rotiert der Teller um eine Viertelumdrehung und erlaubt einen beinahe unbehinderten Durchfluss. Die Klappe kann auch stufenweise geöffnet werden, um den Produktfluss zu regulieren.Zeigt 0 von 0 an
Deutliches Wachstum und eine weiter steigende Profitabilität prägten das abgelaufene Geschäftsjahr von GEA. Speziell beim Auftragseingang konnte der Technologiekonzern erheblich zulegen. Dazu trugen alle Divisionen bei. Darüber hinaus hat GEA in allen strategischen Wachstumsfeldern der Mission 30 Fortschritte erzielt. Zudem erreichte GEA wesentliche Zwischenziele seines Klimaplans vorzeitig. Wichtige Meilensteine des Geschäftsjahres 2025 waren die Aufnahme in den DAX, der Zuschlag zu einem der größten Aufträge der Firmengeschichte sowie die Verschlankung der Unternehmensstruktur.
Dank einer neuen SmartParc-Produktionsstätte senken Lebensmittelverarbeiter im Vereinigten Königreich ihre Betriebskosten und Emissionen. Mit der Heiz- und Kühltechnologie von GEA als Kernstück zeigt dieses kollaborative Produktionsmodell, wie Innovationen die Netto-Null-Ziele der Branche beschleunigen.