Das Mikrodosiergerät wird für die kleinvolumige Zugabe von pulverförmigen Zusatzstoffen mit speziellen Eigenschaften verwendet.
Er verfügt über einen Puffertrichter mit Füllstandsfühler und ein über einen Frequenzumrichter angetriebenes Dosiersystem, um einen korrekten Produktfluss zu gewährleisten. Eine oder zwei Dosierschnecken sorgen für eine korrekte Dosierung von Mikrokomponenten, die für den Produktionszyklus benötigt werden. Die spezielle Schneckenzuführung sorgt für eine optimale Dosiergenauigkeit und verhindert die Bildung von Brücken oder eine schlechte Durchmischung. Außerdem erlaubt sie eine schnelle Reinigung und so ein Höchstmaß an Hygiene. Die Maschine kann über die über die SPS des Anlagenbedienfelds gesteuert werden oder mit einem autonomen elektrischen Bedienfeld zur elektronischen oder manuellen Geschwindigkeitsregelung ausgestattet werden.
• Alle produktberührten Teile der Maschine sind aus rostfreiem Stahl gefertigt
• Höchste Hygienestandards
• Keine Anhäufungsstellen
• Sicherheitssysteme zur Unfallverhütung
• Aufbau auf stationärem Rahmen oder Wagen
• Befülleinheit mit Filter (optional)
Deutliches Wachstum und eine weiter steigende Profitabilität prägten das abgelaufene Geschäftsjahr von GEA. Speziell beim Auftragseingang konnte der Technologiekonzern erheblich zulegen. Dazu trugen alle Divisionen bei. Darüber hinaus hat GEA in allen strategischen Wachstumsfeldern der Mission 30 Fortschritte erzielt. Zudem erreichte GEA wesentliche Zwischenziele seines Klimaplans vorzeitig. Wichtige Meilensteine des Geschäftsjahres 2025 waren die Aufnahme in den DAX, der Zuschlag zu einem der größten Aufträge der Firmengeschichte sowie die Verschlankung der Unternehmensstruktur.
Dank einer neuen SmartParc-Produktionsstätte senken Lebensmittelverarbeiter im Vereinigten Königreich ihre Betriebskosten und Emissionen. Mit der Heiz- und Kühltechnologie von GEA als Kernstück zeigt dieses kollaborative Produktionsmodell, wie Innovationen die Netto-Null-Ziele der Branche beschleunigen.