Die Füllbox versorgt Produktionslinien mit körnigen Produkten wie Grieß, Mehl und anderen Getreiden.
Sie wird manuell befüllt. Zusätzlich zu einem oder zwei Puffertrichtern, je nach Anzahl der zu ladenden Rohstoffe, ist die Maschine mit einem Schneckenauslauf am Boden zur Dosierung des Ausgangsprodukts ausgestattet. Die Schnecke wird von einem Getriebemotor mit Frequenzumrichter angetrieben, um die vom Kunden gewünschte Kapazitätsvariation zu gewährleisten. Der Schneckendosierer verfügt über ein Sicherheitssystem, das einen Materialstau im Auslauf verhindert, um bei Fehlfunktionen Schäden an der Maschine zu verhindern.
• Die Innenflächen sind mit lebensmittelechter Farbe lackiert
• Sicherheitssysteme zur Unfallverhütung
• Höchste Hygienestandards
• Keine Anhäufungsstellen
• Edelstahlkonstruktion (optional)

Das neue GEA Application and Technology Center (ATC) in Sarstedt, südlich von Hannover, ist weder Showroom noch Laborersatz: Es ist ein Ort für Tests, für Daten, für frühe Entscheidungen. Hier zeigt sich, ob eine biologische Idee ein belastbarer industrieller Prozess werden kann. Dieser Schritt ist größer, als er aussieht.

Das Thermoformen ist ein seit langem etablierter Prozess in der Lebensmittelverpackung. Nun steht es vor einem tiefgreifenden Wandel. Angesichts strengerer Vorschriften, sich weiterentwickelnder Materialien und steigender Kosten müssen Form-Fill-Seal-Anlagen mehr leisten als nur zuverlässig zu laufen – sie bestimmen maßgeblich, wie Lebensmittel frisch, erschwinglich und recycelbar bleiben. Wir geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Trends im Thermoformen, die die Landschaft der Lebensmittelverpackung und -lieferung prägen.