Die Sprühkühlung oder Sprüherstarrung wird als Übergang der Schmelze vom weichen oder flüssigen Zustand in die starre oder feste Pulverform definiert. Sprühkühlung wird zur Verkapselung eingesetzt und weil Schmelzen viel leichter zu handhaben sind, wenn sie in Pulverform vorliegen. Beispielsweise beim Transport, bei der Dosierung und der Lagerung.
Beispiele für sprühgekühlte Produkte:
- ätherische Öle
- Carotinoide
- Sterine
- Fischöle
- Omega-3/6-Fettsäuren
- Terpenoide und Lipide wie Glyzerine, Mono-, Di- und Triglyceride, Phospholipide und andere
- Hydrate
- anorganische/organische Schmelzen
- quaternäre Ammoniumverbindungen
- Stearinsäure/Stearates und Wachse
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