Übersicht
The machine is designed for the continuous production of butter from sweet or sour cream according to the Fritz process.
Der Rahm wird exakt auf eine konstante Temperatur erhitzt und dann in Zylinder 1 zu Butterkorn verarbeitet. In Zylinder 2 wird das Butterkorn in kalter Buttermilch gekühlt, bevor die Buttermilch von den sich verbindenden Butterkörnern getrennt wird.
In Abpresserstufe 1 wird die Butter geknetet, um weitere Buttermilch zu entfernen. Anschließend können Wasser, Buttermilch, Säurekultur, Salzbrei oder andere Flüssigkeiten zudosiert werden und ein mehrstufiger Mischer sorgt für eine feine Verteilung der Komponenten. In der Vakuumkammer wird die eingeschlossene Luft abgezogen. Danach wird die Butter im Abpresser 2 nochmals gründlich geknetet und gemischt und eine integrierte Butterpumpe sorgt für den kontinuierlichen Austrag.
Die Maschine ist vollständig CIP-fähig. Das Reinigungskonzept von GEA bietet eine nahezu verlustfreie Produktrückgewinnung.
Die Butter-Austragsöffnung hat eine DIN 11851-Verschraubung, alle anderen Produktverschraubungen sind nach ISO 2852 (TriClamp) ausgelegt. Alle Maschinenantriebe sind frequenzgeregelt.
Die Maschinengehäuse besteht komplett aus Edelstahl. Große Türen an allen Seiten bieten guten Zugang zu allen Teilen. Alle produktberührten Teile bestehen aus Edelstahl. FDA-zugelassene Materialien für die Dichtungen sind lieferbar. Das hygienische Design der Maschine ist nach USDA zertifiziert.
Zulauf: 1.600 kg/h - 26.000 kg/h
Endprodukt: 800 kg/h - 13.000 kg/h

Die Luftfahrtindustrie möchte mehr nachhaltige Flugkraftstoffe einsetzen, doch das Angebot ist begrenzt. Um die Nachfrage zu decken und einen umweltfreundlicheren Flugverkehr zu gewährleisten, müssen Anbieter Ressourcen aus bestehenden Nebenprodukten wie Fetten und Ölen erschließen. Wie lässt sich dies in großem Maßstab umsetzen? Hier kommt GEA ins Spiel.

Seit über 100 Jahren entwickelt GEA Technologien für die Milchviehhaltung – von den ersten Eimermelkanlagen bis zu autonomen, digital vernetzten Systemen. Sie haben die Milchwirtschaft grundlegend verändert: weg von arbeitsintensiven Routinen, hin zu höherer Produktivität, mehr Tierwohl und effizienteren Betriebsabläufen.