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Flüssige Darreichungsform

Parenterale/intravenöse Emulsionen

In der Life-Science-Branche können intravenöse und parenterale Emulsionen für Anwendungen in der Ernährungstherapie verwendet werden, wenn der Patient nicht in der Lage ist, Lebensmittel zu sich zu nehmen oder Nahrung durch vaskuläre Verabreichung zu erhalten.

Die Emulsionen bestehen aus einem Öl, einem Emulgator und einer ausgewogenen Mischung von Aminosäuren in einer kontinuierlichen Phase von destilliertem Wasser. Um schwere Nebenwirkungen zu vermeiden und die physikalische Stabilität der Emulsion zu stärken, muss die Tröpfchengröße klein gehalten werden, normalerweise bei unter 0,6 µm mit einer Durchschnittsgröße von circa 0,2 µm. 

Hochdruck-Homogenisierung mit mehreren Durchläufen wird zur Herstellung einer Emulsion mit kleinen Partikelgrößen und enger Größenverteilung verwendet. Das homogenisierte Produkt kann dann gefiltert und bei 110 °C autoklaviert werden, um die Gesamtpartikelgröße noch weiter zu reduzieren.

GEA empfiehlt einen Homogenisator, bestimmt für Anwendungen bei 600 bar, der mit einem zweistufigen Homogenisierungsventil ausgestattet ist. Die GEA Homogenisatoren erfüllen die 3-A Sanitary Standards und die FDA- und cGMP-Richtlinien, und eignen sich für aseptische sowie nicht aseptische Anwendungen und wurden zur Gewährleistung von Flexibilität, Zuverlässigkeit, einfacher Installation und Wartung konzipiert und hergestellt.

Zusätzlich bietet GEA ein umfangreiches Angebot an Lyophilisationsprodukten und Dienstleistungen für die Verarbeitung von parentalen Produkten, einschließlich Laborgefriertrockner für Pilotanwendungen und F&E-Zwecke, industrielle Gefriertrockner und komplette Gefriertrocknersysteme.

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