Optimale Klärleistung und höchstmögliche Feststoffentwässerung
Die Menge an zu entsorgenden Klärschlämmen wird dank der zuverlässigen Separation unerwünschter Inhaltsstoffe deutlich reduziert. Gleichzeitig steht mehr Trinkwasser zur Verfügung.
Humus, Mineralien, organische Verunreinigungen, chemische Rückstände, Viren und Bakterien müssen aus dem Oberflächenwasser entfernt werden. Für die Klärung kommen anfangs unterschiedliche chemische Prozesse zur Anwendung. Anschließend entwässern Klärdekanter den während der Sedimentation erzeugten Schlamm. Dank der hohen Trommeldrehzahl und des hohen Drehmoments in Verbindung mit einer Differenzialdrehzahlreglung, die entsprechend der Feststoffbeladung funktioniert, erreichen die Klärdekanter optimale Klärleistungen und die höchstmögliche Feststoffentwässerung.
Effizienter Schutz für Mensch und Natur
Auf diese Weise wird die Menge an zu entsorgendem Klärschlamm verringert und so viel Wasser wie möglich wird für die Trinkwasserversorgung zurückgewonnen. Die geschlossene Bauweise und die geschlossene Installation verhindern den Ausstoß von Aerosolen, sodass Mensch und Natur gleichermaßen geschützt werden.
Außerdem bietet GEA Ausrüstungen wie Strahlpumpen und Vakuumpumpen zur Durchleitung von Wasser, Säure oder Laugen bzw. von Feststoffen, wie Sand, Kies, Salz, Aktivkohle und Ionenaustauschharz durch Wasserwerke.
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Was Wasser wirklich kostet
In Europa ist Dürre längst keine Ausnahme mehr – und schon lange nicht mehr nur ein Thema des Südens. Wasser wird zunehmend zum Standortfaktor für die Industrie, doch sein wirtschaftlicher Wert unterscheidet sich von Region zu Region. Es gibt viele technologische Wege zu mehr Wassereffizienz in industriellen Prozessen – welcher davon der richtige ist, hängt jedoch auch vom Standort, vom Energiebedarf und weiteren Faktoren ab.


