16. April 2026
Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, dass der eigene CEO mal einen Tag lang den eigenen Job übernimmt? Genau das tat GEA-CEO Stefan Klebert. Er tauschte den Konferenzraum gegen Arbeitskleidung und Werkzeug und übernahm für einen Tag den Job von GEA-Servicetechniker Gerhard Hofmann in einer der größten Brauereien Deutschlands.

Alles begann mit einer einfachen Frage in einem internen GEA-Livestream: Wäre der CEO bereit und in der Lage, einen Tag lang echte Servicearbeit zu leisten? Also direkt an Produktionsanlagen zu arbeiten, Werkzeuge in die Hand zu nehmen und Service vor Ort zu durchzuführen?
Stefan Klebert sagte zu. Schauplatz des Rollentauschs war OeTTINGER GETRÄNKE in Bayern, einer der bekanntesten Getränkehersteller Deutschlands und seit vielen Jahren Kunde von GEA. Der Einsatz fiel in die jährliche Wartungsphase bei Oettinger – ein enges Zeitfenster, in dem Ventile, Dichtungen und Getriebe geprüft und freigegeben werden müssen, bevor die Produktion wieder anlaufen kann.
An Tausenden Kundenstandorten weltweit gehört genau das zum Alltag der GEA-Serviceteams. Diese Arbeit ist technisch anspruchsvoll und unverzichtbar. Wer verstehen will, wie industrielle Produktion hinter den Kulissen funktioniert, bekommt hier einen guten Einblick.
Für Stefan Klebert, gelernter Mechaniker und Maschinenbauingenieur, war der Jobtausch mehr als nur ein Perspektivwechsel. Es war eine Gelegenheit, das handwerkliche Können hinter den GEA-Lösungen aus nächster Nähe zu erleben – und zu zeigen, dass Führung auch bedeutet, aus eigener Anschauung zu verstehen, wie das Geschäft vor Ort wirklich läuft.
Was folgte, war ein Arbeitstag in der Rolle des GEA-Servicetechnikers Gerhard Hofmann: Dichtungen prüfen, Anlagenteile warten, Getriebe kontrollieren – und jeden Schritt sauber zu dokumentieren. Dieser Kurzfilm zeigt einen CEO in ungewohnter Rolle – und macht deutlich, dass zwischen Vorstandsbüro und Produktionsalltag weniger Abstand liegt, als viele vermuten würden – zumindest bei GEA.

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