VARIVENT® Flanschanschlüsse

VARIVENT® Flanschanschluss TK
Für die Abdichtung des hygienischen VARIVENT® Flanschanschlusses wird ein O-Ring und eine definierte Kompression durch einen Metallanschlag verwendet. Der O-Ring wird auch durch die spezielle Geometrie der Aussparung davor geschützt, dass er bei hohen Durchflussraten heraus gezogen wird.
Der VARIVENT® Flanschanschluss (TK) kann entweder als Komplettanschluss mit Schrauben und Muttern (TK) oder als Nutflansch (TN)/Glattflansch (TF) als Anschluss-Armatur auf den vertikalen Port bestellt werden. Wird der Komplettanschluss als Anschluss-Armatur bestellt, dann ist der Nutflansch am Gehäuse angeschweißt. Der Nutflansch (TN) enthält nicht nur den O-Ring, sondern auch die erforderlichen Anschlusselemente.
Rohrleitungs-Armaturen gemäß DIN 11851

Komplettanschluss GK
Ein Dichtring G wird für die Abdichtung der Rohrleitungs-Armatur gemäß DIN 11851 benutzt. Bei Bestellung eines Komplettanschlusses auf eine Gehäuserohrende, dann ist das Stiftende auf das Gehäuse aufgeschweißt. Der Nutflansch enthält den Dichtring G. Das Leitungsfutter (KO) enthält die Nutmutter. Die Rohrleitungs-Armatur gemäß DIN 11851 kann entweder als Komplettanschluss (GK) oder als Stiftende SC (GO)/Futter SD (KO) als Anschluss-Armatur auf einem vertikalen Port bestellt werden.
Hygienischer Flanschanschluss gemäß DIN 11853-2

Hygienischer Flanschanschluss ASK
Für die Abdichtung des hygienischen Flanschanschlusses gemäß DIN 11853-2 wird ein O-Ring und eine definierte Kompression durch einen Metallanschlag verwendet. Der O-Ring wird auch durch die spezielle Geometrie der Aussparung davor geschützt, dass er bei hohen Durchflussraten heraus gezogen wird.
Desweiteren wird der Flanschanschluss durch die Konstruktionsform zentriert. Die Dichtungsgeometrie des hygienischen Flanschanschlusses entspricht dem aseptischen Flanschanschluss gemäß DIN 11864-2.
Der hygienische Flanschanschluss (ASK) kann entweder als Komplettanschluss mit Schrauben und Muttern (ASK) oder als Nutflansch (ASK) oder als hygienischer Nutflansch (NFK)/hygienischer Flansch (BFK) oder als als Anschluss-Armatur auf einem vertikalen Port bestellt werden. Wird der Komplettanschluss auf einem vertikalen Gehäuseport bestellt, dann ist der Nutflansch am Gehäuse angeschweißt. Der Nutflansch (NFK) enthält nicht nur den O-Ring, sondern auch die erforderlichen Anschlusselemente.
Spannbügelanschluss (Dreifachbügel)

Spannbügelanschluss CO
Der Spannbügelanschluss gemäß DIN 32676 ist eine weit verbreitete Anschluss-Armatur, besonders in Nordamerika. Dieser Anschluss nutzt einen symmetrisch strukturierten Spannbügelanschluss mit einer dazwischen liegenden Dichtung, und wird durch einen Spannbügel gesichert. Der sekundäre Spannbügelanschluss, die Dichtung und der Spannbügel werden nicht mitgeliefert.
Downloads
GEA Insights

The breakthrough that changed spray drying
In 1976, NIRO engineers responded to a competitive challenge by rethinking what spray drying could do. Their idea became the multi-stage dryer MSD. Fifty years later, the same fundamental principle helps turn liquids into the powders used in essential nutrition products and important medicines around the world. Refined through decades of engineering expertise, customer insight and continuous development, MSD is a story of innovation with lasting impact.

Das Ganze im Blick: Wie Anlagen dauerhaft besser laufen
Eine effiziente Maschine macht noch keine effiziente Produktion. Echte Verbesserungen beginnen oft damit, den Blick über die einzelnen Anlagenelemente hinaus zu richten und zu verstehen, wie sich Prozesse, Energiesysteme und betriebliche Entscheidungen gegenseitig beeinflussen. Ein solcher ganzheitlicher Ansatz hilft beim Identifizieren von Potenzialen, die sonst verborgen bleiben.

Wie eine neue Ventiltechnologie die Produktion von Lebensmitteln und Getränken verändert
In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie werden Ventile traditionell mit Druckluft betrieben. Die GEA Hydract®-Antriebstechnologie betätigt Ventile dagegen mit Wasser in einem geschlossenen, digital gesteuerten Kreislauf. Das Ergebnis: Ventile lassen sich präzise in jeder gewünschten Position halten und in fein abgestuften Schritten steuern. Dadurch sinken der Energieverbrauch und gleichzeitig steigt die Prozesskontrolle erheblich.












