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Fachpressemitteilung

GEA bringt neue Ariete- und Laborhomogenisatoren für die hocheffiziente Behandlung anspruchsvoller Produkte

Erstellt
26 Aug 2021
Mit dem GEA TriplexPanda Laborhomogenisator und dem Ariete Homogenizer 3160 hat GEA jetzt sein Spektrum im Bereich der Homogenisatoren für die Milch-, Getränke- und Nahrungsmittelbranche, der pharmazeutischen und chemischen Industrie sowie der Kosmetikbranche erweitert.
Mehr als 300 Optionen ermöglichen eine kundenspezifische Anpassung des GEA Ariete Homogenizer 3160 und garantieren Höchstleistung und Zuverlässigkeit in der kontinuierlichen industriellen Produktion. (Bild: GEA)

Mehr als 300 Optionen ermöglichen eine kundenspezifische Anpassung des GEA Ariete Homogenizer 3160 und garantieren Höchstleistung und Zuverlässigkeit in der kontinuierlichen industriellen Produktion. (Bild: GEA)

Der GEA Ariete Homogenizer 3160 komplettiert die Serie für mittlere und groß dimensionierte Prozesslinien und schließt eine Lücke in dieser Baureihe: Mit bis zu 1.500 bar bietet er eine deutlich höhere Durchsatzkapazität zwischen 200 und 1.200 bar. Wie bei allen Homogenisatoren der Baureihe Ariete ermöglichen mehr als 300 Optionen eine kundenspezifische Anpassung für eine einfache Integration in alle hygienischen bzw. aseptischen Prozesslinien. Mit ihrem umfangreichen Angebot an verfügbaren Materialien, niedrigen Drehzahlen und einer linearen Kolbengeschwindigkeit sind die Ariete-Modelle in der Lage, selbst bei abrasiven und viskosen Produkten Höchstleistungen zu erbringen. Ergänzende Optionen aus dem GEA Produktangebot wie dem patentierten Homogenisierventil NanoVALVE oder dem Oil Pure System zur Messung von Kondenswasser und Öl, senken den Strom-, Wasser- und Schmierölverbrauch und ermöglichen so weitere Einsparungen bei den Produktionskosten.

Der GEA TriplexPanda Laborhomogenisator für anspruchsvolle Produkte

Der GEA TriplexPanda Laborhomogenisator ist eine Drei-Kolben-Tischmaschine zur Behandlung von Emulsionen, Dispersionen und Nanopartikeln für eine Vielzahl von Anwendungen. Dank der Kombination aus hochwertigem und leistungsfähigem Super-Duplex-Edelstahl und speziellen, hochverschleißfesten Materialien ist die Maschine für eine Vielzahl von Produkten geeignet. Dieses spezielle Design ermöglicht auch die Verarbeitung anspruchsvoller Produkte – z. B. von klebrigen oder hochviskosen Emulsionen, Präparaten mit Mikro- und Nanofasern sowie stückigen oder kristallinen Produkten –, und macht den GEA TriplexPanda zur ersten Wahl für die Produktentwicklung und für kleine Produktionschargen zwischen 1 l/h und 100 l/h. Damit ist der neue Homogenisator auch für komplexe Anwendungen wie Getränken auf Pflanzenbasis, Nahrungsmittelbestandteilen und die Produktion von Nanozellulose geeignet.

Der neue GEA TriplexPanda ist ein Drei-Kolben-Tischgerät zur Behandlung von Nanopartikeln, Nanodispersionen und Nanoemulsionen. (Bild: GEA)

Der neue GEA TriplexPanda ist ein Drei-Kolben-Tischgerät zur Behandlung von Nanopartikeln, Nanodispersionen und Nanoemulsionen. (Bild: GEA)

Das benutzerfreundliche Plug-and-Play-Gerät zur sofortigen Einsatzbereitschaft wurde eigens für die Anforderungen von Laboruntersuchungen sowie Kleinchargen entwickelt. Dank seiner drei Kolben garantiert es Höchstleistungen im Hinblick auf die Stabilität des Produktflusses und die Homogenisierung. Reduzierte Vibrationen sorgen außerdem für eine äußerst reibungslose und schonende Verarbeitung sowie einen ruhigen Betrieb. Wie alle GEA Laborhomogenisatoren wird der TriplexPanda von einem Motor und einer Kurbelwelle angetrieben, die einen wartungsfreien Betrieb ermöglichen. Der Zylinderblock garantiert durch seine CIP-Fähigkeit eine vollständige Reinigbarkeit ohne Toträume.

Die Einheit ist in zwei Ausführungen für den kontinuierlichen Betrieb bis 400 bar mit einem maximalen Durchsatz von 100 l/h bzw. 600 bar für bis zu 60 l/h verfügbar. Beide Modelle bieten volle Skalierbarkeit und garantieren Ergebnisse, die mit der Qualität industrieller Homogenisatoren vergleichbar sind.

Alle GEA Homogenisatoren werden nach den EU-Sicherheitsvorschriften (CE-Standards) entwickelt und erfüllen weitere maßgebliche Industriezertifizierungen und -richtlinien wie USDA, FDA, 3-A, ATEX, EHEDG und cGMP.

Erst testen, dann kaufen

Im GEA Process Technology Center für Homogenisierung in Parma, Italien, können Kunden gemeinsam mit GEA Experten entsprechende Produkttests durchführen. Über Videokonferenzen können alle Abläufe in Echtzeit verfolgt werden, zeitgleich können die Teilnehmer in Kontakt zu den GEA Experten treten. Darüber hinaus bietet GEA für beide neuen Homogenisatoren on-demand-Webinare unter webinar.gea.com.

Kontakt

Lilian Schmalenstroer

Tel.: +49 211 9136 1502

Media Relations

GEA Group Aktiengesellschaft

Peter-Müller-Str. 12
40468 Düsseldorf
Germany

Tel. +49 211 9136-0

Über GEA

GEA ist weltweit einer der größten Systemanbieter für die Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie. Der international tätige industrielle Technologiekonzern fokussiert sich dabei auf Maschinen und Anlagen sowie auf anspruchsvolle Prozesstechnik, Komponenten und umfassende Servicedienstleistungen.

Mit mehr als 18.000 Beschäftigten generierte der Konzern im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von mehr als 4,6 Mrd. EUR. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt darin, die Produktionsprozesse der Kunden immer nachhaltiger und effizienter zu gestalten. Die Anlagen, Prozesse und Komponenten von GEA tragen weltweit dazu bei, etwa den CO₂-Ausstoß, den Einsatz von Plastik und den Nahrungsmittelabfall in der Produktion erheblich zu reduzieren. Ganz im Sinne seines Unternehmens-Leitbilds „engineering for a better world“ leistet GEA dadurch einen entscheidenden Beitrag für eine nachhaltige Zukunft. GEA ist im deutschen MDAX und im STOXX® Europe 600 Index notiert und gehört zudem zu den Unternehmen, aus denen sich die Nachhaltigkeitsindizes DAX 50 ESG und MSCI Global Sustainability zusammensetzen.

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