Um die kontinuierliche Verarbeitungstechnologie einem breiteren pharmazeutischen Kundensegment zugänglich zu machen, hat GEA sein ConsiGma®-Portfolio neu positioniert. Damit soll sichergestellt werden, dass neue Medikamente so schnell und kostengünstig wie möglich auf den Markt gebracht werden können.

Aktuell, im Zeichen der globalen Sars-CoV-2-Coronavirus-Pandemie, gibt es in der pharmazeutischen Industrie, eine der wichtigsten Schlüsselindustrien, zahlreiche und große Veränderungen. Die Pharmaindustrie und Forschungseinrichtungen bemühen sich mit großer Vehemenz um die Entwicklung sicherer und wirksamer Behandlungen gegen COVID-19. Dabei setzen sie verstärkt auf Zusammenarbeit und Kooperation als bedeutende Eckpfeiler einer beschleunigten Arzneimittelentwicklung.

Für GEA steht fest, dass eine Zusammenarbeit in der Biotech- und Pharmabranche ein Schlüssel zum Erfolg ist. Und das gilt nicht nur aktuell, sondern auch in Zukunft, wenn neue Therapeutika auf den Markt gebracht werden.

Auf dem Weg zu dieser Zusammenarbeit will GEA nun seine hochmodernen Produktionsanlagen für die kontinuierliche Fertigung für alle zugänglich zu machen. Indem das Unternehmen eine ganzheitlichere und umfassendere Position als zuverlässiger Lieferant für die pharmazeutische Industrie einnimmt, kann es nun eine beispiellose Kombination von hocheffektiven, flexiblen, modularisierten und kosteneffizienten Produktionslösungen für ein breiteres und vielfältigeres Spektrum von Unternehmen anbieten.

Seinem Leitmotiv „Engineering for a better world“ verpflichtet, hat GEA sein ConsiGma®-Portfolio von Anlagen zur kontinuierlichen Herstellung Fester Arzneiformen erweitert, integriert und konsolidiert. Von der Materialhandhabung, Dosierung und Mischung bis hin zur Granulierung, Trocknung, dem Pressen der Tabletten und einem finalen Coating kann das Unternehmen nun vollständig konfigurierbare Systeme anbieten, die pulverförmige Rohstoffe in einer einzigen kontinuierlichen Linie in Tabletten umwandeln, sowie kundenspezifische "Bin-to-Bin"-Lösungen, in die auch bestehende Anlagenteile integriert werden können.

Die Mehrzweck-Plattform ConsiGma® 4.0, konzipiert für die kontinuierliche Tablettenherstellung im Entwicklungs-, Pilot-, Klinik- oder Produktionsvolumen, kann jetzt als eigenständige oder modulare Anlage für dedizierte Unit-Operationen geliefert und sowohl in neuen als auch in bestehenden Anlagen mit Maschinen von Drittanbietern kombiniert werden.

Richard Steiner, GEA Global Sales Director, Continuous Technologies (Foto: GEA)
Richard Steiner, GEA Global Sales Director, Continuous Technologies (Foto: GEA)

„Unabhängig vom Endprodukt, von rezeptfreien Medikamenten und Generika bis hin zu Nahrungsergänzungsmitteln und innovativen Wirkstoffen, ist jetzt die Zeit für eine kontinuierliche Herstellung gekommen", sagt Richard Steiner, Global Sales Director, Continuous Technologies bei GEA. „Unsere Anlagen können Ihnen dabei helfen, Ihre Qualitätssicherungsverfahren zu optimieren, ein höheres Maß an Prozesstransparenz und eine strengere Kontrolle Ihrer gesamten Lieferkette zu erzielen, was zu einer verbesserten Produktivität, einer gesteigerten Gesamtanlageneffektivität (Overall Equipment Effectiveness, OEE) und einer verbesserten Planung und Terminierung in Echtzeit führt", so Steiner.

Basierend auf den drei Säulen Flexibilität, Modularität und Erschwinglichkeit ist die ConsiGma® 4.0-Reihe in hohem Maße konfigurierbar, bewährt und vollständig kompatibel mit Industry 4.0. „ConsiGma® 4.0 ist bereit für das industrielle Internet der Dinge (IIoT)" ist Steiner überzeugt. „Die Möglichkeit, Daten in Echtzeit zu sammeln und zu analysieren, führt zu schnelleren und effizienteren Fertigungsprozessen, die qualitativ hochwertigere Güter zu geringeren Kosten produzieren, erklärt der Experte.

ConsiGma® - vollständig kompatibel mit Industry 4.0
Basierend auf den drei Säulen Flexibilität, Modularität und Erschwinglichkeit ist die ConsiGma® 4.0-Reihe in hohem Maße konfigurierbar, bewährt und vollständig kompatibel mit Industry 4.0. (Grafik: GEA)

„Die prozessbegleitende Kontrolle kritischer Qualitätsmerkmale (CQA) und das Echtzeit-Feedback, das durch die Technologie der kontinuierlichen Fertigung ermöglicht wird, ist nicht länger optional, sondern ein integraler Teil der Produktionsanlage. Eine schnelle Markteinführung war noch nie so wichtig wie heute“, ergänzt Steiner.

„GEA und seine Partner sind führend auf dem Weg zu modularen, flexibleren, kontinuierlichen Verarbeitungstechnologien, die das Potenzial haben, die Zukunft der pharmazeutischen Entwicklung und Herstellung zu verändern – von kleinen bis hin zu großvolumigen Produkten – und maßgeschneiderte Mengen von Medikamenten schnell und effizient an Patienten zu liefern. ConsiGma® 4.0 ist der nächste Schritt auf diesem Weg", sagt Steiner.

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