Wenn sich Großbritanniens Brauer auf der BeerX in Liverpool treffen (13. bis 14. März 2019), können sie am GEA Stand 141 nicht nur das Separatorenskid „GEA Plug & Win“ kennenlernen, sondern auch mit dem Londoner Craftbrauer Gipsy Hill Brewing Company über die Arbeit mit der Zentrifuge sprechen. Seit 2018 ist sie dort in Betrieb und überzeugt durch Leistung und Bedienerfreundlichkeit. Brauexperten von GEA werden über Brau- und Abfülllösungen für Craftbier im Heiß- und Kaltbereich informieren – Kostprobe der beliebten Biere von Gipsy Hill inklusive.

Zentrifugen für aufstrebende Brauer

Weil konstante Qualität und Ressourceneffizienz für Handwerksbrauer im hart umkämpften Markt heute unerlässlich sind, hat sich GEA das Ziel gesetzt, technologisch und wirtschaftlich machbare Lösungen zu finden. „Wir richten uns mit der Zentrifuge ,Plug & Win‘ vor allem an Craftbrauer, die vorhaben, ihre Produktion auf ein professionelles Level zu heben“, sagt Peter Swift, Vertriebsleiter für Separatoren in Großbritannien. „Kunden in dem Segment möchten mehr Bier, vor allem aber besser Bier brauen. Wir sind überzeugt, dass ihnen mit unserer Zentrifuge dieser Schritt gelingt.“ Denn GEA hat seine „Plug & Win“, die Bier von ungewünschten Feststoffen wie Hefe und Trubpartikeln trennt, auf die praktischen Bedürfnissen von Craftbrauern ausgerichtet: Die Zentrifuge ist extrem leistungsfähig, platzsparend, sofort einsatzbereit und sehr leicht zu bedienen.

„Es muss das Beste sein“

Gipsy Hill Brewing aus dem Londoner Süden befand sich genau an dem Punkt: Ihr Bier war so begehrt, dass sie ihre Braukapazitäten vergrößern konnten. Gleichzeitig wollten sie effizienter brauen und dabei den Herstellungsprozess und die Konsistenz vollständig kontrollieren. Eine frühere Fehlinvestition in eine günstige, aber gänzlich ungeeignete Ausstattung hatte die jungen Unternehmer sehr anspruchsvoll für die Wahl ihrer Technik gemacht: „Wir sind aus Schaden klug geworden und sind nicht mehr bereit, Kompromisse einzugehen. Qualität war von Anfang an unser Arbeitsethos – unser Mantra – für den Geschmack und schließt heute auch unser Equipment ein“, erinnert sich Mitbegründer Sam McMeekin. Für Gipsy Hill steht fest: „Wenn es um das Bier geht, die Qualität beeinflusst, und du es wirklich jeden Tag nutzt, dann muss es das Beste sein.“ 

Leasing, um nicht auf Hightech zu verzichten

Vielen Craftbrauern erginge es wie Gipsy Hill: Die Ansprüche seien hoch, die Finanzkraft jedoch überschaubar, weiß Swift. In Topptechnologie zu investieren, sei für kleinere Brauereien meist ein Kraftakt. Dabei würden viele nicht wissen, dass GEA eine Leasing-Option* anbiete. Davon machte auch das Team von Gipsy Hill Gebrauch, besprach mit GEA detailliert seinen Businessplan und kam mit einer „GEA Plug & Win 50“ aus dem Gespräch. „Wir kommen damit den Brauereien einen großen Schritt entgegen, denn anstatt ihr Kapital durch einen Kauf zu binden, bedeutet die vereinbarte Leasingrate volle Kostenkontrolle während der Nutzung“, so Swift.

„Wir sparen vier Tage im Brauprozess je Tank“

Centrifuge Skids for Craft Brewers and Cider producers available in four sizes

Mit einer Zentrifuge lassen sich Klärgrad und Trübung des Bieres sehr präzise – und vor allem reproduzierbar – einstellen. Sie beschleunigt den gesamten Brauprozess, weil separiertes Bier weniger Klär- und Reifezeit in den Lagertanks benötigt. Deshalb können Brauer ihre Tankkapazitäten viel besser auslasten. „Wer das Bier vorher in 30 Tagen hergestellt hat, braucht mit einer Zentrifuge wahrscheinlich nur 25 oder weniger Tage“, bestätigt John Taylor, Produktionsleiter bei Gipsy Hill: „Wir sparen vier Tage im Brauprozess je Tank.“ Ein Separator arbeitet zudem äußerst ressourcenschonend, denn er gewinnt auch das Bier, das noch in der Hefe gebunden ist. Craftbrauer produzieren so 20 bis 30 Prozent schneller, auch mehrere Chargen hintereinander – bei konstant hoher Qualität und gleichbleibendem Geschmack. 

Klären statt filtern

Auf Feinstklärung eingestellt, können Zentrifugen sogar die Filtration ersetzen. Naturgemäß stärker gehopft und malzhaltiger als klare Biersorten, gelten viele Craftbiere bisher als unfiltrierbar. Läuft der Separator aber mit niedriger Fließgeschwindigkeit, reduziert er den Hefegehalt entscheidend und hat zum Teil hat einen positiven Einfluss auf den Eiweißgehalt. Was bleibt, sind die niedermolekularen Eiweiße, die bei längerer Lagerung im Bier ausflocken – eine Trübung, die sich Liebhaber des Indian Pale Ale durchaus wünschen. 

Beherrschbare Technologie

„Wir haben eine selbsterklärende Technik gesucht, die uns erlaubt, mit wenigen Mitarbeitern ohne Schichtarbeit Toppleistung zu bringen“, beschreibt McMeekin seine Anforderung an Technologie. Die „Plug & Win“ überzeugt durch ihre einfache Handhabung genauso wie durch die schnelle Installation. „Innerhalb von einem Tag war der Separator angeschlossen, eine echte ,Plug & Play‘-Lösung.“ Gipsy Hill ist sehr zufrieden: „Nicht jeder bei uns ist erfahrener Brauer, umso wichtiger ist die Nutzerfreundlichkeit. GEA kam uns beim Training super entgegen. Wir waren so schnell eingearbeitet, dass wir nach nur zwei Tagen das Ruder übernommen haben. Die GEA Ingenieure kamen dann ein paar Wochen später zurück, um unsere Fragen abzuarbeiten, die wir gesammelt hatten.“  

* Die Verfügbarkeit einer Leasing-Option ist produkt- und landesabhängig. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an die zuständige Landesorganisation.

Kostprobe gefällig? Gipsy Hill wird sein Bier am GEA Stand zur BeerX servieren.

GEA auf der SIBA BeerX UK, Liverpool, Großbritannien, 13. bis 14. März 2019, Stand 141

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