Im Rahmen der ACHEMA, die vom 11. bis 15. Juni in Frankfurt stattfand, organisierte GEA eine gemeinsame Pressekonferenz mit anderen wichtigen Zulieferern der Pharmabranche, um eine Reihe von Industriekooperationen vorzustellen. Ziel dieser Kooperationen ist es die Einführung Kontinuierlicher Technologien in der Arzneimittelherstellung zu erleichtern.

Phil Gabb, Head of Solid Dosage Sales Support, GEA, sagte bei der Pressekonferenz: „Alle teilnehmenden Unternehmen der Pressekonferenz haben aktiv eine Zusammenarbeit zur Integration komplementärer Technologien und Lösungen aufgebaut. Dies ermöglicht es uns, die Dienstleistungen und die Infrastruktur bereitzustellen, die unsere Kunden benötigen, um auf kontinuierliche Fertigung umzusteigen."

„Es gibt etliche Hürden zu überwinden, wenn sich ein Unternehmen der pharmazeutischen Industrie für eine kontinuierliche Produktion entscheidet. Und obwohl GEA ein sehr breites Spektrum an verfahrenstechnischen Lösungen anbieten kann, haben wir nicht notwendigen alle Kompetenzen im Haus um alle auftretenden Probleme zu lösen", so Gabb. 

Die Kernbotschaft, so Gabb, sei, dass Unternehmen zusammenarbeiten, um der pharmazeutischen Industrie zu helfen, die verschiedenen Herausforderungen zu bewältigen, die mit der Einführung einer kontinuierlichen Produktion verbunden sind. Zu den beteiligten Unternehmen gehören

  • Accenture: ein führendes globales Dienstleistungsunternehmen, das Pharmakunden hilft, ihre Strategien rund um CM zu gestalten und die langfristige operative Transformation zu managen.
  • G-CON Manufacturing: entwickelt, produziert und installiert vorgefertigte, autonome Reinraum-PODs für die pharmazeutische und biopharmazeutische Industrie.
  • GEA: einer der größten Anbieter von Prozesstechnologie für die fortgeschrittene Fertigungsindustrie und führend in der Entwicklung von CM-Prozesslösungen für die Entwicklung und Produktion von Feststoffdosierungen.
  • Leistritz: Entwickler, Hersteller und Vermarkter von Engineered Products für die Prozess- und Pharmaindustrie
  • MG2: Technologieführer in der Kapselabfüllung
  • Perceptive Engineering: Perceptive Engineering: entwickelt und implementiert fortschrittliche Analyse- und intelligente Kontrollsysteme für Kunden auf der ganzen Welt.
  • RCPE: ein internationales Forschungszentrum, das sich auf pharmazeutische Technik und Vorhersagewissenschaft spezialisiert hat, um ein mechanistisches Verständnis von Produkten und Prozessen zu entwickeln.
  • Siemens: weltweit führender Anbieter von digitalen Lösungen über die gesamte Wertschöpfungskette und insbesondere von PAT-Datenmanagement-Plattformen für die kontinuierliche Pharmaproduktio

„Durch die Zusammenarbeit mit Kollegen aus der Industrie sind wir alle führend auf dem Weg zu kleineren, flexibleren kontinuierlichen Verarbeitungstechnologien, die das Potenzial haben, die Zukunft der pharmazeutischen Entwicklung und Herstellung zu verändern - und Patienten in Not schnell und effizient maßgeschneiderte Mengen an Medikamenten zu liefern", kommentiert Gabb.

„Mit ConsiGma® verfügen wir über eine hochmoderne CM-Lösung und wollen die all unser Wissen in zuverlässige Technologie umsetzt, aber wir können nicht alle Aspekte allein umsetzen. Bei dieser Zusammenarbeit geht es um eine Gruppe von Unternehmen, die bereit und in der Lage sind, ihr spezifisches Wissen in eine gemeinsame Lösungzum Wohle der Pharmaindustrie und vor allem des Patienten einzubringen“, so Gabb.

Weitere Informationen zu den Prozessen, Produkten und Lösungen der GEA erhalten Sie von unseren Experten unter gea.com/contact oder über unsere Facebook-Seite @GEAPharma.GEA 

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