Umfassende Lösungen

Unabhängig davon, ob das Ausgangsmaterial in flüssiger oder fester Form oder in Form von suspendierten Kristallen vorliegt – wir unterstützen Sie bei der Suche nach der richtigen Lösung:
Verdampfung und Kristallisation
In der chemischen Industrie werden Eindampf- und Kristallisationsanlagen von GEA in unterschiedlichen Produktionsprozessen zur Herstellung anorganischer Produkte eingesetzt – vom Vorverdampfer mit großer Verdampfleistung bis hin zur Kristallisationseinheit für Feinchemikalien. []
Zu unseren Referenzen zählen: Natrium- und Kaliumchlorid, Natrium- und Ammoniumsulfat, Kaliumnitrat oder Kalium- und Natriumkarbonat.
Trocknung
Das komplette Portfolio an industriellen Trocknungssystemen zur Trocknung von Granulaten, Rückständen, Pulvern und Schlämmen. Das Ausgangsmaterial kann in flüssiger oder fester Form oder in Form von suspendierten Kristallen vorliegen.
GEA achtet darauf, dass unterschiedliche Anforderungen hinsichtlich Effizienz, Sicherheit und Umwelt erfüllt werden. Unsere Ingenieure prüfen auch, inwieweit Prozessschritte energetisch kombiniert und integriert werden können, um eine möglichst niedrige Energiebilanz zu erzielen. Da anorganische Chemikalien oftmals gefährliche Inhaltsstoffe enthalten können, werden unsere Anlagen nach den strengsten Standards bezüglich Explosions- und Emissionskontrolle konzipiert.
Weitere Anwendungen
Produkte und Technologien
Zeigt 4 von 22 an

Cooling, quenching & conditioning
The Rapid Cooling or Quenching of gas streams is used in several essential applications in the process industries.

Dekanterzentrifugen
Sobald der Feststoffgehalt in der zu verarbeitenden Suspension besonders hoch ist, schlägt die Stunde der Dekanter. Sie sorgen für hohe Klärleistung und höchstmögliche Entwässerung oder trennen zwei Flüssigkeiten bei gleichzeitiger Abscheidung der Feststoffe. Wesentliche Voraussetzungen hierfür sind u.a. eine hohe Trommeldrehzahl, ein leistungsst...

Ejektorsysteme
Strahlpumpen, auch Ejektoren genannt, sind Apparate zum Fördern, Verdichten oder Mischen von Gasen, Dämpfen, Flüssigkeiten oder Feststoffen. Sie werden mit einem gasförmigen oder flüssigen Medium angetrieben. Es sind Pumpen ohne bewegliche Teile.

Fließbetttrockner
Die Wirbelschichttechnologie ist eine der Kerntechnologien von GEA. Wir liefern mehrere unterschiedliche Typen von Wirbelschichtanlagen für Anwendungen in den Bereichen Nahrungsmittel und Molkereiprodukte, Chemikalien und Arzneimittel. Alle werden zum Trocknen und/oder Kühlen von Partikeln – Pulvern, Agglomeraten oder Pellets – und zur Herstellun...
Downloads
GEA Insights

Der Durchbruch, der die Sprühtrocknung revolutionierte
Im Jahr 1976 stellten sich die Ingenieure von NIRO einer neuen Herausforderung im Wettbewerbsumfeld und überdachten die Möglichkeiten der Sprühtrocknung. Aus ihrer Idee entstand der Mehrstufentrockner MSD. Fünfzig Jahre später trägt dasselbe Grundprinzip dazu bei, Flüssigkeiten in Pulver umzuwandeln, die weltweit in unverzichtbaren Ernährungsprodukten und wichtigen Arzneimitteln zum Einsatz kommen. Der MSD wurde durch jahrzehntelanges ingenieurtechnisches Know-how, Kundenfeedback und kontinuierliche Weiterentwicklung verfeinert und steht für eine Erfolgsgeschichte der Innovation mit nachhaltiger Wirkung.

Das Ganze im Blick: Wie Anlagen dauerhaft besser laufen
Eine effiziente Maschine macht noch keine effiziente Produktion. Echte Verbesserungen beginnen oft damit, den Blick über die einzelnen Anlagenelemente hinaus zu richten und zu verstehen, wie sich Prozesse, Energiesysteme und betriebliche Entscheidungen gegenseitig beeinflussen. Ein solcher ganzheitlicher Ansatz hilft beim Identifizieren von Potenzialen, die sonst verborgen bleiben.

Wie eine neue Ventiltechnologie die Produktion von Lebensmitteln und Getränken verändert
In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie werden Ventile traditionell mit Druckluft betrieben. Die GEA Hydract®-Antriebstechnologie betätigt Ventile dagegen mit Wasser in einem geschlossenen, digital gesteuerten Kreislauf. Das Ergebnis: Ventile lassen sich präzise in jeder gewünschten Position halten und in fein abgestuften Schritten steuern. Dadurch sinken der Energieverbrauch und gleichzeitig steigt die Prozesskontrolle erheblich.