Stefan van den Hanenberg, Betriebsleiter bei Dalco, gehört seit der ersten Gerätegeneration zu unseren treuen Kunden. Als bei Dalco ein dritter Ofen für vegetarische Produkte angeschafft werden sollte, war die Sache für ihn von vornherein klar. Er entschied sich für einen GEA CookStar der dritten Generation. Der erste CookStar läuft schon seit 1999 und funktioniert noch immer perfekt und auch der zweite hat schon mehr als 10 Jahre in der Produktion auf dem Buckel.

Kundenprofil

Dalco ist ein niederländischer Familienbetrieb, der nach Deutschland, Skandinavien, Zypern und Griechenland exportiert. Er verarbeitet Geflügelteile, Hamburger, vegetarische Produkte und Biofleisch für den Einzelhandel, Lebensmitteldienstleister und Schnellrestaurants.

„Die Wachstumschancen liegen in Mehrwertprodukten. Und ich weiß, dass dieser Ofen leistet, was man von ihm erwartet“, so van den Hanenberg.

Die Herausforderung

Was die Fließbänder angeht, so betont Stefan van den Hanenberg: „Unser CookStar der ersten Generation läuft immer noch mit dem allerersten Stahlfließband! Und in circa 90.000 störungsfreien Betriebsstunden gab es keinerlei ungeplante Ausfallzeiten. Das nenne ich zuverlässig!“ Die zweite CookStar-Generation, eine Turboversion zum Grillen von Geflügelprodukten, läuft Seite an Seite mit der ersten, wobei van den Hanenberg jedoch unterstreicht: „Bei Bedarf sind die beiden Öfen mehr oder weniger austauschbar.“

Die dritte GEA CookStar-Generation bei Dalco ist keine Turboversion, da die vegetarischen Produkte keine Prallbehandlung erfordern. „Wir produzieren für Dritte“, erläutert Stefan van den Hanenberg, „die mit Ideen für neue Produkte zu uns kommen. Gemeinsam überlegen wir, wie man diese in industriellem Maßstab produzieren kann. Hier kommt der CookStar ins Spiel. Der Kunde denkt sich ein Produkt aus und wir produzieren es mit dem CookStar.“ 

„Der Kunde denkt sich ein Produkt aus und wir produzieren es mit dem CookStar.“ – Stefan van den Hanenberg

Die richtige Leistung

Van den Hanenberg hat schon so ziemlich alles ausprobiert, einschließlich Brie und Pommes frites. Fleisch ist angesichts des gnadenlosen Wettbewerbs aus Osteuropa zum Billigprodukt geworden. Daraus zieht Van den Hanenberg den Schluss: „Es ist wichtig, das gesamte Tier zu verwerten. Die Wachstumschancen liegen in Mehrwertprodukten. Und ich weiß, dass dieser Ofen leistet, was man von ihm erwartet.“ 

Um dies zu beweisen, demonstrierte er einem skeptischen Geflügelproduktehersteller, dass der Turbo CookStar einem herkömmlichen Drehspießofen bei Geflügelkeulen leistungsmäßig überlegen ist. Auf die Frage nach den Unterschieden zwischen den Generationen antwortet Stefan van den Hanenberg mit einem Statement des Leiters für den technischen Service: „Der Hersteller hat schon beim ersten Mal alles richtig gemacht.“ Es gibt jedoch Verbesserungen im Detail, wie Van den Hanenberg ergänzt: „Der Luftstrom wurde mit jeder Generation besser. Der Ertrag ist höher. Und die Reinigung ist dank des abgerundeten Designs ohne Schmutzfallen leichter.“

25 Jahre Innovation mit dem GEA CookStar

Mit der Einführung des weltweit ersten 2-Zonen-Spiralofens CookStar setzte GEA 1992 neue Maßstäbe in der industriellen Lebensmittelverarbeitung. Im Lauf der Zeit entwickelte sich der Ofen zum weltweit einzigen Dreiphasen-Garsystem in einem Doppelspiralofen weiter und ist bis heute führend in Innovation, Leistung und Zuverlässigkeit. Nun läuft er schon seit 25 Jahren – und es ist kein Ende in Sicht!

Zurück